Neuigkeiten

Die Hoffnung stirbt zuletzt: Die Sitzung am 30.11.2017 war ein voller Erfolg!

Die Aula in der VHS West war rappelvoll, wir mussten sogar noch zu den 80 Stühlen einige Stühle dazustellen :-)

Ein ausführlicher Bericht folgt, aber ganz kurz: Es wird wieder einen Vorstand geben und es gibt viele tolle Ideen, um neue Mitglieder zu akquirieren. Es fehlt trotzdem an Man- und Womenpower, um all diese Ideen umzusetzen - die Krise ist noch nicht vom Tisch! Und mindestens 50 neue Mitglieder brauchen wir auch...

Am 30. November Krisen- und Ideensitzung in der VHS-West

Der Untergang des Bürgervereins?!

 

„Was ist das für ein Titelblatt?!“, werden sich sicher viele von Ihnen fragen. Aber so sieht es aus: Wenn wir nicht zu den nächsten Wahlen im April 2018 genügend Mitglieder finden, die sich für den Vorstand zur Wahl aufstellen lassen, dann kann der Bürgerverein Flottbek-Othmarschen e.V. seine Türen schließen! Das 70. Jubiläum des Bürgervereins würde dann das Jahr der Vereinsabwicklung...


 

Auf der letzten Vorstandssitzung fragte ich in die Runde, wer eigentlich im nächsten Jahr wieder zur Verfügung stünde. Das Ergebnis: von 8 existierenden nur 1-2 Vorstandsmitglieder. Umzug, Alter, persönliche Veränderungen, all das waren die Gründe. Da wir aber per Gesetz eine(n) 1. Vorsitzende(n), eine(n) 2. Vorsitzende(n) und eine(n) Schatzmeister(in) benötigen, um den Verein zu leiten, sind 1-2 de definitiv zu wenig. Von den Beisitzern, die solch ein Vorstand ebenfalls haben sollte, will ich erst einmal gar nicht reden. Sicherlich haben wir schon überall unsere Fühler ausgestreckt, um zum Beispiel auch für mich eine(n) Nachfolger(in) zu finden. Und im Moment bin ich auch ganz optimistisch. Aber das heißt noch lange nicht, dass alles gut geht!
Daher kommen jetzt Sie ALLE ins Spiel: Wenn Sie nicht möchten, dass der Bürgerverein Flottbek-Othmarschen e.V. im nächsten Jahr Geschichte ist, dann setzen auch Sie sämtliche Hebel in Bewegung, Vorstandswillige zu finden! Oder stellen Sie sich selbst zu Wahl auf!


 

Als Herr Krohn von der DorfStadtZeitung mich um ein Interview bat, nachdem er mein Grußwort im Oktoberblatt gelesen hatte, sagte ich zu. Eine seiner Fragen war: „Warum sollte denn überhaupt jemand Mitglied im Bürgerverein Flottbek-Othmarschen werden?“ Meine Antwort darauf:
 „Weil diese besondere Mischung aus Archiv, Sozialwerk und Bürgerverein nicht sterben darf. Wir sind die Bewahrer der Geschichte von Othmarschen und Groß Flottbek, die Gestalter der Zukunft im Namen der Bürger dieser beider Stadtteile und die Helfer der sozial Schwachen, die es tatsächlich auch in diesen beiden „betuchten“ Stadtteilen gibt. Und zwar nicht wenige!
Wir brauchen neue Mitglieder, die Lust haben, aktiv zu werden. Der Arbeitskreis Kultur z.B. hat momentan keinen Leiter/keine Leiterin. Sonst hätten wir noch viel mehr tolle Ausfahrten, unterhaltsame Ausflüge, spannende Vorträge, attraktive Aktivitäten etc.

 

Wir brauchen junge Menschen (65 Jahre ist jung!), die Lust haben, die politischen Themen im Verein auszuweiten. Für die Stadtteile bei strittigen Themen zu kämpfen und das Sprachrohr der Bürger zu sein. Ja, es gibt inzwischen für jeden Pups eine Initiative, die sich viral rasend schnell ausbreitet, aber die analogen Herrschaften fühlen sich dadurch oft vernachlässigt. Das wird sich in der Zukunft zwar ändern, aber aktuell haben wir eine wilde Mischung aus digital und analog in unserem Verein. Dieser Übergang muss gemeistert werden.

 

Ich habe einmal in einem meiner ersten Interviews gesagt, als ich Vorsitzende wurde, dass ich uns eher als Club der Generationen sehe. „Das ist genau das, was ich mir für diesen Verein gewünscht hatte und immer noch wünsche. Jung, mittelalt, alt - das passt doch herrlich zusammen!“

Sie sehen, ich brenne für diesen Verein und will, dass er weiterlebt! Und dass wir auf einem guten Weg sind, zeigt die Anzahl der vielen neuen Mitglieder, die wir in den letzten Jahren dazubekommen haben. Es sind jedoch immer noch nicht genug!

 

Am 30. November um 17 Uhr wird es eine Sitzung in der Aula der VHS West geben, zu der ich ALLE Mitglieder und die, die es werden möchten, eindringlich bitte zu kommen, um über die Zukunft des BVFO zu diskutieren. Wir wollen von Ihnen wissen, wie sich der Verein weiterentwickeln könnte, was ihm fehlt oder was noch ausgebaut werden müsste, um ihn für viel mehr Menschen noch spannender zu machen. Kommen Sie! Denn es liegt mit in Ihrer Hand, dass der Bürgerverein Flottbek-Othmarschen e.V. NICHT untergeht...

 

Ann-Katrin Martiensen

Frau Cornelia Ike hat ihr Amt als Schatzmeisterin niedergelegt

Am 29. Oktober d.J. hat Frau Cornelia Ike per E-Mail ihr Amt der Schatzmeisterin niedergelegt. Da wir laut Satzung bis zu den Wahlen im April einen neuen Schatzmeister aus den Beisitzern generieren können, hat sich Herr Dr. Ralph Wittchen als "Interims-Schatzmeister" zur Verfügung gestellt. Wir sind ihm dafür sehr dankbar!

So langsam wird es ernst!

Im kommenden April stehen wieder Vorstandswahlen an und ich hatte ja schon einmal in meinem Grußwort bei Ihnen angefragt, wer Lust und Zeit hat im Vorstand mitzuarbeiten. Leider gab es zu diesem Aufruf nur eine sehr geringe Resonanz. Das finde ich sehr schade. Es zeichnet sich nämlich äußerst konkret ab, dass sich einige Vorstandsmitglieder nicht mehr zur Wahl aufstellen lassen werden. Auch die Stelle der 1. Vorsitzenden wird frei, aus ganz persönlichen Gründen, die nichts mit dem Verein zu tun haben.

Wenn Ihnen also daran gelegen ist, dass dieser Verein weiterhin besteht und im Jahr 2018 sein 70-jähriges Jubiläum feiern kann, melden Sie sich unbedingt bei mir oder gern auch bei allen anderen Vorstandsmitgliedern. Es gibt so viele spannende Themen, mit denen Sie sich auseinandersetzen können und Möglichkeiten, etwas in diesen beiden Stadtteilen zu bewegen – machen Sie mit, werden Sie Teil eines Vereins, der noch so viel Potenzial für Neues besitzt!

Den wesentlichen Teil des Erfolges unseres Vereins macht natürlich auch die Anzahl seiner Mitglieder aus. Werben Sie Familie und Freunde, verschenken Sie Mitgliedschaften zum Geburtstag oder zu Weihnachten – rühren Sie für uns die Trommel! Jeder ist willkommen, als aktives und natürlich auch als passives Mitglied.

 

Ann-Katrin Martiensen

Aufruf zum Mitmachen!

Aus gegebenem Anlass möchte ich hier gern einen Ausschnitt aus dem Juli-Grußwort veröffentlichen:

 

(...) Wie Sie ja alle wissen, brauchen wir immer wieder Menschen, die Lust am Ehrenamt haben – am aktiven Ehrenamt! Sicherlich hilft auch jede passive Mitgliedschaft sehr, sehr viel, aber wir brauchen noch mehr engagierte Mitstreiter, die Lust und Zeit haben, ganz gewisse Aufgaben im Bürgerverein zu übernehmen:

 

Als da wäre der Arbeitskreis Kultur. Wer hat Lust, die eine oder andere Ausfahrt/Theaterbesuche/ Vorträge oder andere interessante kulturelle Unternehmungen für unsere Mitglieder zu organisieren? Ich kann Ihnen nur sagen, dass ich zum Beispiel sehr viel Spaß an der Organisation des Planetariumbesuches hatte (natürlich zusammen mit Frau Bielefeldt, ohne die es sowieso gar nicht geht!) – mir fehlt einfach nur die Zeit, weitere Events zu betreuen...

 

Auch der Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit braucht definitiv mehr helfende Hände, die dafür sorgen, dass immer neue Mitglieder gewonnen werden! Wer ist kreativ und ausdauernd genug und hat tolle Ideen in Sachen Mitgliedergewinnung? Auch wird ein computeraffiner Mensch gesucht, der mich in der Betreuung unserer Website unterstützt! Einmal im Monat muss die Seite auf den neuesten Stand gebracht werden – das ist total einfach (wenn man weiß, wie’s geht ;-), macht irre viel Spaß, ist aber auch zeitraubend. Ich brauche hier echt Unterstützung!!!

 

Gibt es vielleicht ein paar Schreiberlinge da draußen, die gern in unserer Redaktion mitarbeiten möchten? Wir freuen uns über tolle Titelgeschichten, lokale Beiträge, amüsante Geschichten aus dem „Revier“ und vieles mehr!

 

Da ist mittelfristig die eine oder andere „Stelle“ im Vorstand zu besetzen. Wer hat das nötige Engagement gepaart mit Freude an der Bürgervereinsarbeit, einem (nicht unerheblichen) Quentchen Verantwortungsbewusstsein und möchte gern schon bald „eingearbeitet“ werden?

 

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, RUFEN SIE MICH AN oder schreiben Sie mir auch gerne!

(...)

 

Ann-Katrin Martiensen

Unsere Chronik zu "700 Jahre Othmarschen" ist da!

Gegen eine Mindest-Spende von € 10,- (so günstig gibt es Sie nur noch wenige Tage!) können Sie diese Chronik erhalten! Wo Sie sie bekommen: im BVFO-Büro, im Archiv-Verein in der VHS West, bei den Büchereien Harder und Quotes in der Waitzstraße und in der Apotheke am Teich in der Liebermannstraße. Selbstverständlich können Sie uns auch hier auf der Seite eine Nachricht schicken, wenn Sie gern ein Exemplar hätten, dann bekommen Sie sie auch per Post zugeschickt!

 

Das Programm zu 700 Jahre Othmarschen

Gleich reinklicken!

Fotoausstellung "Liebes altes Othmarschen"  läuft weiter!

Mit der Eröffnung der Fotoausstellung „Liebes altes Othmarschen“ am 20. April in der Volkshochschule begannen die Feierlichkeiten und Veranstaltungen zum 700-jährigen Jubiläum von Othmarschen.

 

Etwa 70 bis 80 Gäste waren zur Eröffnungsfeier der Ausstellung im Foyer der VHS gekommen.

Nach Gruß- und Dankesworten an Sponsoren und andere Helfer von Herrn Giewald, dem Leiter der VHS, Herrn Beilfuß vom Archiv Flottbek- Othmarschen und Herrn Albers, dem stellvertretenden Bezirksamtsleiter, schilderte Herr Strenge (ehemaliger Bezirksamtsleiter) in der bekannten, ihm eigenen Redeweise, was Othmarschen in früherer Zeit bewegte, denn die Ausstellung zeigt, wie Herr Beilfuß gleich zu Beginn konstatierte, ausschließlich Fotos vom alten Othmarschen mit mehreren Bauernhöfen, Wiesen, Feldern, Wäldchen und dem Teich am Hirtenweg in der Dorfmitte, also so, wie es manche ältere Othmarscher noch kennengelernt haben und liebten, die Jüngeren und neu Zugezogenen jedoch überhaupt nicht kennen.

 

Die Ausstellung auf dem Flur der 1. Etage in Haus A, die noch bis zum 29. September 2017 besichtigt werden kann, zeigt 80 Fotos - in 20 Rahmen thematisch zusammengestellt – sowie mehrere alte Karten in zwei weiteren Rahmen. Da den meisten Besuchern Othmarschen vor dem Autobahnbau unbekannt ist, haben Erika und Christoph Beilfuß als Verantwortliche für die Ausstellung zusätzlich einen Begleittext verfasst, der leihweise bereitliegt. So haben alle die Chance, „ihren“ Stadtteil von einer ganz anderen Seite kennenzulernen.

 

Nicht nur die zur Eröffnungsfeier erschienenen Gäste waren sehr angetan von der Auswahl der Bilder – zumeist alte Ansichtskarten aus privatem Besitz oder Archiven des Bürgervereins, des Altonaer Museums oder der Christuskirche – und ihrer Präsentation. Die Ausstellung hat schon am Tag vor der offiziellen Eröffnung einige Kursteilnehmer so in den Bann gezogen, dass diese, wie Herr Giewald scherzhaft anmerkte, sogar die Pausenzeit überzogen.

 

Der Verein „Archiv Flottbek-Othmarschen des Bürgervereins e.V.“ hat mit diesem eindrucksvollen Jubiläumsbeitrag bewiesen, dass er die kulturelle Szene in unseren Stadtteilen bereichert, Unterstützung und Aufmerksamkeit verdient. Ein Besuch der Fotoausstellung ist nicht nur allen Othmarschern und natürlich auch Flottbekern sehr zu empfehlen. Die langen Öffnungszeiten der VHS sollten es für jeden möglich machen. Herzlich willkommen!

 

Christoph Beilfuß

Lars Haars neuer Wehrführer der FF Groß Flottbek!

Nach 19 Jahren und 3 Amtszeiten löst Lars Haars Hans-Joachim Popp als Wehrführer ab. Herr Popp trat bereits 1972 in die Jugendfeuerwehr Sülldorf Iserbrook ein (eine Groß Flottbeker Jugendfeuerwehr gab es da noch nicht), seit 1975 ist er Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Groß Flottbek. 1997 wurde er Wehrführer Vertreter, 1998 bereits Wehrführer. Ihm gebührt unser herzlichstes Dankeschön für eine solch lange und engagierte Arbeit. In Zukunft wird Achim Popp dem neuen Wehrführer und natürlich auch der ganzen Wehr beratend als Mitglied der Ehrenabteilung zu Seite stehen.

 

Lars Haars, 41 Jahre jung, aufgewachsen in Groß Flottbek, verheiratet und bald 2 Kinder, ist Konstrukteur bei Airbus. Auch er startete bei der Jugendfeuerwehr Sülldorf Iserbrook im Jahr 1989 und ist seit 1993 in der Freiwilligen Feuerwehr Groß Flottbek. Ab 2015 war er Wehrführer Vertreter, nun wurde er vor kurzem zum Wehrführer gewählt.

 

Die FF Groß Flottbek hat aktuell 28 Mitglieder, 4 davon weiblich. Die Jugendfeuerwehr Groß Flottbek hat 15 Mitglieder, davon 6 weibliche. Es gibt 2 Einsatzfahrzeuge und 150-200 Einsätze im Jahr!

 

Ich hatte die Freude, über eine Stunde lang mit Herrn Haars zu schnacken um ein wenig über seine überaus verantwortungsvolle ehrenamtliche Arbeit und natürlich auch etwas über ihn selbst zu erfahren.

 

Wie er auf die Idee kam, zur Feuerwehr zu gehen? Er besuchte gerne den jährlichen Tag der offenen Tür in Groß Flottbek, der sein Interesse an Feuerwehr weckte. Ihm war früh klar, dass er zur Feuerwehr wollte, und als er alt genug war meldete er sich bei der Jugendfeuerwehr an. Da die Groß Flottbeker Jugendfeuerwehr immer noch nicht gegründet war, startete auch sein Weg in Sülldorf Iserbrook. Diesem etwas anderen und manchmal auch zeitintensiven Hobby ist er bis heute treu geblieben. Was seine Frau dazu sagt? Sie ist ebenfalls in der Freiwilligen Feuerwehr Groß Flottbek :-)

 

Wie werde ich Feuerwehrmann oder -frau? Zuerst wird eine knapp dreimonatige Grundausbildung durchlaufen, die an einigen Abenden in der Woche und an Wochenenden durchgeführt wird. Dann ist man offiziell Feuerwehrmann oder -frau. Alle weiteren Lehrgänge sind „freiwillig“, aber natürlich sinnvoll. Wer z. B. auch mit Atemschutz arbeiten möchte, durchläuft eine Sonderausbildung, die nach einer gründlichen ärztlichen Untersuchung startet. Auch der Erwerb der Fahrerlaubnis für LKW ist möglich. Regelmäßig werden auch Weiterbildungen und Lehrgänge an der Feuerwehrschule angeboten. Leider stellen immer weniger Arbeitgeber ihre Leute für so etwas frei, ob- wohl der Arbeitgeber den Verdienstausfall erstattet bekommt, so dass dafür auch schon mal Urlaub genommen wird. Welch ein Einsatz! (An die Arbeitgeber von mir persönlich: Stellen Sie sich einmal vor, bei Ihnen brennt’s. Hätten Sie da nicht auch gern perfekt ausgebildete Feuerwehrmänner und -frauen, die wissen, was sie tun?!)

 

Typische Frauenfrage: „Was war Ihr kuriosester Einsatz bisher?“ Da lacht er und erzählt, dass ein Notruf kam, bei dem ein Eichhörnchen in einem Rohr in einem Badezimmer gefangen war. Irgendwie gelang es ihnen, das verschreckte Tier mit Decken und einem Korb zu fangen und es wieder in den Garten freizulassen. Statt eines Dankeschöns sah man allerdings nur noch den Kondensstreifen des kleinen Tierchens...

 

Worüber er auch grinst, war ein Einsatz, der angeblich ein großes Dachfeuer sein sollte. Es war allerdings Sommer, sehr warm, und nach einem Regenguss fing das Teerdach an zu dampfen. Große Aufregung, die sich schnell in Wohlgefallen auflöste.

 

Erschreckend war der Einsatz, als der Tornado durch Rahlstedt tobte. Da waren sämtliche Wehren vor Ort. Und auch beim Brand des Bahrenfelder Forsthauses und den Bunkerbränden in Bahrenfeld war er dabei. Einsätze bei Stürmen kommen häufiger vor und Autounfälle sind natürlich leider auch dabei. Die Aufzählung seiner Einsätze ist lang und mir wird schnell klar, wie vielschichtig diese Arbeit bei der Feuerwehr ist. Auf meine Frage, wie er mit der inzwischen immer häufiger auftauchenden Respektlosigkeit der Menschen gegenüber der Feuerwehr umgeht, schüttelt er nur den Kopf. Das ist für ihn gänzlich unverständlich. Ich sage nur dazu: mit ganzer Härte des Gesetzes zur Verantwortung ziehen!

 

Auf meine Frage, ob die Freiwillige Feuerwehr Groß Flottbek genügend Leute hätte, verneint er: Es fehlten vor allem Kräfte, die tagsüber einsatzfähig sein könnten. Denn bis er zum Beispiel von Airbus aus in Groß Flottbek sei, wäre schon alles zu spät. Es werden also dringend Männer und Frauen gesucht, die in der Lage sind, bei Tage spontan einzuspringen. Auf meine Frage, ob es ein Alterslimit gäbe: Mit 60 Jahren ist erst Schluss. Mit ärztlicher Bestätigung geht’s sogar bis 63! Es sei also überhaupt kein Problem, auch erst mit 40 Jahren anzufangen. Und auch zierliche Menschen hätten eine Chance – es gibt keine Mindestgröße!

 

Wenn also auch Sie Gefallen an dem Motto „Wenn andere rausrennen, gehen wir rein!“ finden, schauen Sie doch einfach mal bei den Jungs und Deerns vorbei und erfahren Sie, ob eine ehrenamtliche Arbeit bei der FF Groß Flottbek etwas für Sie wäre! Weitere Infos gerne unter kontakt@ff-gross-flottbek.de

Lieber Herr Haars: Herzliche Dank für Ihre Zeit, und wenn ich nicht schon 1. Vorsitzende des Bürgervereins Flottbek-Othmarschen wäre, hätten Sie jetzt eine neue Feuerwehrfrau!

 

Möge der Heilige Florian stets über Sie alle wachen.

 

Ann-Katrin Martiensen

 

Ein neuer „Chef“ im PK 25

Seit September 2016 hat unser zuständiges Polizeikommissariat an der Notkestraße einen neuen Leiter, nämlich Polizeioberrat Dirk Noetzel.

Gerne ist er wieder hierher gekommen, nachdem er von 2006 bis 2009 schon in anderer Funktion im PK 25 arbeitete und der Start seines Polizeidienstes bei der damaligen Wache Silcherstraße begann. Je 2 ½ Jahre war POR Noetzel in der Polizeiverwaltung für Gebäude-Management, in Neugraben für das dortige Polizeikommissariat und im zentralen Personalbereich in Alsterdorf verantwortlich.

Verständlich, dass sich der Aufgabenbereich des PK 25 in den Jahren verändert und heute, mit dem Schwerpunkt Volksparkstadion, Barclaycard-Arena und BAB 7-Tunnel, die alle im

Einsatzraum liegen, besondere Anforderungen hat. 2 Bereiche des LKA sind in der Dienststelle Bahrenfeld tätig und diese ist auch Teil- Stützpunkt der Reiterstaffel. Herr Dirk Noetzel ist Hamburger, in Billstedt geboren und dort auch zur Schule gegangen, hat einen Abschluss als Bankkaufmann, bevor er seinen Wunschberuf bei der Polizei antrat. Verheiratet mit Frau An und die Familie freut sich an einer Tochter, die mittlerweile in Holland studiert, sowie einem Sohn, der ebenfalls Polizeibeamter werden will. Es war ein sehr angenehmes und informatives Gespräch, das wir bei unserem Besuch führen konnten. So hat Herr Noetzel angeboten, unseren Bürgerverein durch Beiträge über Verkehrs- Fragen und Prävention auch vor Einbruch und Trickbetrug zu unterstützen. Sein

Vorgänger im Amt hat übrigens eine Auswahl zum Leiter des Regional-Polizeikommissariats in der Mörkenstraße gewonnen und kann dort zum Polizeidirektor ernannt werden. Die G 20-Tagung Anfang Juli d. Js. stellt hohe Anforderungen an die Polizei. Die Vorbereitungen sind gut. Einsatzkräfte aus vielen Bundesländern werden erwartet und müssen untergebracht und verpflegt werden. Deshalb Konnten wir auf die Bitte von Frau Martiensen um Polizeipräsenz bei unserer 700-Jahr-Feier für Othmarschen leider nicht mit einer ganz befriedigenden Antwort rechnen. Unabhängig davon wünschen wir uns weiter gute Zusammenarbeit und viel Erfolg für den „neuen Chef“ in unserem PK 25.

Manfred Walter

Der Platz bekommt einen Namen!

Es hat, zugegebener Maßen, etwas länger gedauert mit der Namensfindung. Und wenn Sie ihn gleich lesen, werden Sie sicherlich denken: „Dafür braucht man so viel Zeit?!“ Ja, ist die klare Antwort, denn wenn man so viele spannende Vorschläge von so vielen kreativen Mitbürgern bekommt, muss man alles sehr genau prüfen, auszählen und schließlich eine Entscheidung treffen!


Aber mal ganz von vorne: Als wir dazu aufriefen, kund zu tun, ob dem Platz an der Waitzstraße ein Name gebührte, gab es verschiedene Ansichten. Es gab gute Gründe dagegen, aber auch sehr viele gute dafür! Wir wurden tatsächlich überschwemmt mit Namen, hier eine Auswahl: Marktplatz, Platz unter der Buche, Zur großen Buche, Plätzchen am Tunnel, Zassenhausplatz, Die kleine Mitte, Stolperstein Platz, Ameisenplatz, Platz der Poesie, Flotte Ecke, Platz des Lächelns, Platz der Hoffnung, Flottbeker Platz, Röbbek-Platz, Ulmentreff, Lenz-Stücke-Lücke, Dr. Harald Brandes-Platz, Ancker-Platz, Simmon-Platz, Dr. Franz Grothwahl-Platz, Ulmenplatz, Waitzplatz, Siedfried-Lenz-Platz.


Interessanterweise war letzterer der am meisten gewünschte! Aber da die Siegfried-Lenz-Straße in Othmarschen bereits beim Bezirk in Arbeit ist, kommt er leider nicht in Frage. Ulmenplatz und Waitzplatz lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, doch der Sieger heißt nun: „Waitzplatz“!


Der Name ist kurz und knackig, man weiß sofort, wo er sich befindet, nämlich bei der Waitzstraße, und witzigerweise arbeitet das Bezirksamt schon mit diesem Namen hausintern, wie wir vor kurzem per Zufall erfahren haben. Das Bezirksamt ist mit diesem Namen dementsprechend auch zufrieden.
Der „Waitzplatz“ wird es also sein, aber keine Sorge, liebe Anwohner und Geschäfte: Es wird kein offizieller Straßenname werden, so dass Sie Ihre Adresse nicht überall ändern müssen! Wann die „Taufe“ stattfinden wird, ist noch nicht klar. Aber wo der Name auf dem Platz stehen soll, ist schon entschieden: Kennen Sie die Steinplatte unter der großen Buche? Sie ist ziemlich verwittert, zu lesen ist dort auch nichts mehr. Recherchen haben leider nichts ergeben, aber ein Mitglied vom BVFO mutmaßt, dass da etwas ganz Profanes gestanden haben könnte: „Das Betreten der Böschung ist verboten!“


Wir, der BVFO und die IG Waitzstraße, möchten also diese Steinplatte sanieren und gravieren lassen, suchen dazu auch noch einen Sponsoren, der natürlich dann mit eingraviert wird! Die Kosten kläre ich gerade mit einem Steinmetz. Wer Interesse hat, möge sich sehr gern bei mir melden.
Ich hoffe nun, dass kein Aufschrei durch die Gemeinde geht, sondern Sie sich alle mit diesem Namen anfreunden können. Aber wenn ich schon die Schilder vor Augen habe, die es vielleicht geben wird: „Bunter Weihnachtsmarkt auf dem neuen Waitzplatz“, „Waitzplatz-Fest im Frühling“, „Märchenstunde auf dem Waitzplatz“ und Ähnliches, dann denke ich, dass es eine sehr gute Wahl war.

Ann-Katrin Martiensen

 

Neuigkeiten  aus der Waitzstraße

Jetzt endlich geht es mit dem Umbau los!

 

Nach mehr als dreijähriger Vorbereitungs- und Planungszeit ist es endlich soweit: Am 10. Oktober beginnen die umfangreichen Verschönerungs- und Modernisierungsmaßnahmen in der Waitzstraße und dem angrenzenden Beselerplatz.

 

Wir nehmen dieses Ereignis zum Anlass, die wesentlichen Fakten hier noch einmal zusam-menzustellen – und in zukünftigen Ausgaben dieser Zeitschrift die Leserinnen und Leser über den Fortschritt der Arbeiten zu informieren.

 

Gerade in letzter Zeit kursieren leider viele Gerüchte und Fehlinformationen, die zu Verunsicherung und teilweise auch Unmut geführt und damit das gesamte Vorhaben in ein verfälschtes Licht gerückt haben.

 

Entstehung

 

Die 34 Eigentümer der Grundstücke in der Waitzstraße sowie des südlichen Teils des sich anschließenden Beselerplatzes haben sich zur Gründung eines BID – Business Improvement District – zusammengeschlossen, um Maß- nahmen zur Stärkung des Einzelhandels zu ergreifen und damit die Attraktivität unseres so einzigartigen Einkaufquartiers auch für die Zukunft zu sichern: So werden mehr als 600.000 Euro privates Geld der Eigentümer in den öffentlichen Grund und Boden investiert, mit dem Ziel, die Aufenthaltsqualität und -dauer in der Straße zu erhöhen und damit den lokalen Einzelhandel in einer Zeit zunehmenden Internethandels und durchaus attraktiver anderer Einkaufsgelegenheiten in unmittelbarer Nähe zu stärken.

 

Unabhängig von dem BID-Vorhaben hat der Bezirk Altona ein Budget von 700.000 Euro bereitgestellt, um die Verkehrssicherheit in der Waitzstraße zu erhöhen und damit eine Reduzierung der Unfälle in der Straße zu erreichen.

 

Beide Vorhaben – BID und Verkehrssicherheit – wurden, bei einer fraglos notwendigen budgetären Trennung, dennoch gemeinsam geplant und gehen jetzt in die Realisierung.

 

Dabei wurde stets größter Wert darauf gelegt, allen Verkehrsteilnehmern und Besuchern des Quartiers gleichermaßen gerecht zu werden, egal ob diese mit dem Auto, dem Fahrrad, der Bahn oder zu Fuß kommen.

 

Ablaufplanung

 

Eine Vielzahl von Einzelmaßnahmen wird in den kommenden 12 Monaten umgesetzt werden. Zwangsläufig und bei einem derart umfassenden Maßnahmenkatalog wird es in der Bauphase zu Beeinträchtigungen kommen, die aber – durch weitsichtige Planung und behutsame Umsetzung – auf ein Minimum beschränkt sein werden.

 

Die Realisierung aller Maßnahmen gliedert sich in drei Bauabschnitte: Abschnitt 1 betrifft den zentralen Platz in der Mitte der Waitzstraße und die Gehwege in diesem Bereich beidseitig der Straße. Hier ist Baubeginn am 10. Oktober mit einer geplanten Fertigstellung Mitte November, also pünktlich zum Beginn der Vorweihnachtszeit. Abschnitt 2 umfasst die beidseitige Um- und Neugestaltung der Waitzstraße, die abschnittweise vorgenommen wird und im Frühjahr 2017 beginnt. Nach Fertigstellung beginnen im Sommer 2017 die Arbeiten von Abschnitt 3: die Umgestaltung der Reventlowstraße im Bereich der Einmündung zur Waitzstraße sowie die Um- und Neugestaltung des Beselerplatzes zwischen Schoneweg Optik und Café Schmidt.

 

In Kenntnis des Vorhabens hat sich Stromnetz Hamburg kurzfristig entschlossen, sämtliche Stromtrassen beidseitig in der Waitzstraße zu erneuern. Dies hat zu notwendigen Umplanungen geführt, ist aber ablauftechnisch durchaus sinnvoll.

 

Die Arbeiten sind seit einigen Wochen in Gange und werden Schritt für Schritt fortgeführt.

 

Wesentliche Maßnahmen

 

- Alle Gehwege sowie der zentrale Platz in der Mitte der Waitzstraße erhalten ein neues, einheitliches großformatiges Pflaster in einem rötlich-nuancierten Farbton – passend zu dem roten, für die Straße so charakteristischen Belag.

 

- Alle Parkflächen werden erneuert und erhalten ein kleinformatiges Pflaster im gleichen Farbton wie die Wegeflächen, so dass ein einheitliches, harmonisches Gesamterscheinungsbild entsteht.

 

- Mit anthrazitfarbigem Granitkleinpflaster werden Akzente gesetzt und optische Abgren-zungen von Teilbereichen realisiert. Taktile Leitelemente ermöglichen Sehbehinderten ein sicheres Fortbewegen.

 

- Aufpflasterungen mit dem Material der Wegeflächen am Anfang und Ende der Waitzstraße sowie im Bereich des zentralen Platzes in der Mitte der Straße werden zu einer deutlichen Verringerung der Durchfahr-geschwindigkeit führen und die 20er-Zone betonen. Gerade im Bereich des Platzes wird mit der durchgehenden Pflasterung der Eindruck von Großzügigkeit und Weiträumigkeit entstehen.

 

- Die linksseitigen Längsparkplätze werden etwas verbreitert, um den Dimensionen moderner PKWs Rechnung zu tragen, die rechtsseitigen Stichparkplätze werden etwas verlängert, um ein sichereres Ein- und Ausparken zu ermöglichen. 23 der insgesamt 161 Parkplätze entfallen zu Gunsten einer verbesserten Verkehrsführung und -sicherheit. An verschiedenen Stellen wird es wieder spezielle Parkplätze für Behinderte geben.

 

- In Ergänzung zu den neuen Fahrrad-abstellplätzen im Jeppweg wird es ca. 100 weitere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder verteilt über die Straße geben.

 

- Alle größtenteils kranken bzw. abgängigen Kugelakazien werden entfernt; 16 neue Großbäume werden für eine angenehme Begrünung und eine entsprechende Atmosphäre sorgen, gleichzeitig den Blick auf die Geschäfte freigeben. Die neuen Bäume werden nicht mehr im Bereich der Gehwege stehen, sondern erhalten großzügige Standorte in der Ebene der linksseitigen Längsparker bzw. an ausgewählten Standorten auf der rechten Straßenseite.

 

- Die Standard-Peitschenlaternen werden entfernt, stattdessen werden im Wechsel zwischen der rechten und linken Straßenseite Standleuchten installiert, die ein atmosphärisch ansprechendes, warmtöniges Licht erzeugen.

 

- Einheitliches Mobiliar – extra für die Waitzstraße gefertigt – unterstreicht den Gesamtcharakter und ist gewissermaßen der i-Punkt auf allen Maßnahmen. Zusammen mit Blumenkübeln und Anpflanzungen im Bereich der Beete unter den alten Großbäumen entsteht ein Gesamtbild mit viel Atmosphäre, das zum Schlendern und Verweilen einlädt und zum Sich-Wohlfühlen beiträgt.

 

- Erhöhung der Verkehrssicherheit durch Einsatz von Absperrelementen bestehend aus der vorgenannten Möblierung zur Vermeidung von „Einparkunfällen“ in die Geschäfte.

 

In einem Schaukasten in der Einfahrt zwischen Fischhandlung Böttcher und Café Newport sind die Baupläne sowie aktuelle Informationen ausgehängt. Interessierte können sich auch auf den Websites des BIDs (www.BID-Waitz-strasse.de) und der Interessengemeinschaft Waitzstraße e.V. (www.Waitzstrasse-Hamburg.de) informieren.

 

Ann-Katrin Martiensen mit den Herren

Frank Müller – Mitglied Lenkungsausschuss BID Waitzstraße/Beselerplatz und

Frank Haartje – Aufgabenträger BID Waitzstraße/Beselerplatz


Das Lichterfest in der Waitzstraße - verregnet und trotzdem schön!

Stimmungsvolle Beleuchtung, Musikbands sowie Köstlichkeiten lockten in die Waitzstraße. Am Donnerstag, den 29. September 2016 von 18 bis 21 Uhr fand das beliebte Lichterfest statt.

Ach, Petrus... Die Tage davor und danach waren schön und sonnig. Aber pünktlich zum Beginn des diesjährigen Lichterfestes öffnete der Himmel wieder seine Schleusen – und so richtig! Glücklicherweise hatten wir der Wetter- vorhersage nicht getraut und uns einen Pavillon zugelegt, der uns vor der Nässe sehr gut schützte. Trotzdem hatten wir nach dem Fest alle Wasser in den Schuhen. Aber Schluss mit der Quengelei – es war trotzdem wieder ein tolles Fest! Mehr Geschäfte und Unternehmen denn je hatten sich diesmal beteiligt, es gab keine dunklen Abschnitte in der Straße, überall war Leben! Und auch die feierliche Präsentation des Graffiti- Kunstwerks an der Mauer der Volks- hochschule West am Anfang des Festes war gelungen.

Unsere Tombola war wesentlich umfangreicher als im letzten Jahr, wir hatten diesmal unglaubliche 100 Gewinne! Vielen lieben Dank an alle mitwirkenden Losverkäufer und Sponsoren, deren gänzliche Nennung hier leider unseren vorhandenen Platz sprengen würde. Dem Sozialwerk und dessen Hilfsprojekten kamen dank der Spendierfreudigkeit der Preis-Sponsoren und Lichterfest-Besucher fast € 900,- zugute! Da es wie aus Kübeln goss, konnten wir leider keine große Ziehung mit Verteilung der Preise machen, wie letztes Jahr. Die Gewinner wollten alle nur schnell ihren Preis und verschwanden in die Nacht, wie z.B. die beiden Gewinner des 3. und 4. Preises – jeweils ein Gutschein über € 100,-. von Marlies Möller in der Waitzstraße 28. Zwei Gewinner konnten wir jedoch gerade noch einfangen und ein Foto schießen: Gewinnerin des 2. Preises ist die kleine Nelli aus HH. Sie hat für sich und ihre Familie den Reisegutschein der Haspa Othmarschen im Wert von € 200,- gewonnen!

Und den 1. Preis gewann Ulla. K. aus HH: die wunderschöne Perlenkette von der Goldschmiede Birgit Weingarten in der Waitzstraße 3 im Wert von € 280,-! Wir freuen uns jetzt schon auf das Lichterfest 2017 – hoffentlich bei schönstem Wetter ;-)

Das Archiv bittet um Ihre Hilfe

Für einen Othmarschen-Kalender 2017 sucht jemand nach einem Bild einer alten Dampflokomotive mit dem Weihnachtsmann. Im Archiv haben wir so ein Bild nicht, aber vielleicht schlummert eines in Ihrem Bilderschatz. Wenn Sie eins finden, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie es uns leihweise überlassen würden - zum Fotografieren oder Scannen. Im August hat das Archiv zwar geschlossen, aber Sie können uns trotzdem erreichen mit einer E-Mail an archiv@bvfo.de oder telefonisch unter

040 880 22 45 (Beilfuß) und 040 890 46 31 (Eitmann). Die Suchende würde sich riesig freuen, wenn Sie fündig würden.


Johann Eitmann

Dringend gesucht: Spielmannszüge für unseren Laternenumzug!

Um den Laternenumzug, initiiert durch die AG Flottbeker Vereine, auch in diesem Jahr am 24. September stattfinden lassen zu können, brauchen wir dringend einen oder am besten sogar zwei Spielmannszüge, die den Umzug begleiten! Wer hat am 24. September Zeit? Wer möchte glänzende Kinder- und auch Elternaugen sehen, wenn die Laternen stolz durch die Dunkelheit getragen werden und der tollen Musik gelauscht wird? Es ist eine jahrzehntelange Tradition, die enden würde, wenn wir niemanden finden! Natürlich wird Ihr Auftritt auch bezahlt, das ist doch selbstverständlich.

 

Bitte melden Sie sich bei mir direkt unter der E-Mail-Adresse martiensen-bv@outlook.de
oder unter der Mobilnummer 0174 - 360 76 90. Dankeschön!

Ann-Katrin Martiensen

Thema „Heimatkunde Flottbek-Othmarschen“

Herr Beilfuß, u.a. Leiter des Arbeitskreises Kommunales, hatte vor Kurzem eine sehr schöne Idee: Wir sollten in „Unser Blatt“ viel öfter Artikel über die Heimatkunde der beiden Stadtteile Groß Flottbek und Othmarschen schreiben! Ich für meine Person schaue die Rubrik „Heimatkunde“ beim Hamburg Journal unglaublich gerne, stoppe dabei sämtliche Tätigkeiten, um genau zuschauen und -hören zu können – mich interessiert die Hamburger Geschichte ungemein! Also: Wer ist fit in Sachen „Heimatkunde Flottbek-Othmarschen“ und hat Lust für „Unser Blatt“ zu schreiben? Und wenn er oder sie nicht schreiben kann oder mag, sind reine Informationen zu verschiedenen historischen Themen oder Geschehnissen in unseren Stadtteilen ebenfalls herzlich willkommen!

Ann-Katrin Martiensen

Vor 50 Jahren ...

...bezog der Bürgerverein seine jetzige Geschäftsstelle. Im Juli-Heft 1966 der "Mitteilungen" hieß es:

"In der zweiten Junihälfte werden wir unsere bisherige Geschäftsstelle in der Waitzstraße 18 schließen. Wir werden nun schönere und größere Räume erhalten. So wie bei der ersten Geschäftsstelle Herr Simmon sen. uns seinerzeit so hilfsbereit entgegenkam, haben wir die neuen Räume nun Herrn Simmon jun., unserem 2. Vorsitzenden, zu verdanken. Der Besuch der Geschäftsstelle ist für unsere Mitglieder genau so bequem wie bisher, da wir nur einige Häuser weiterziehen werden.
Unsere Räume liegen im Hause Waitzstraße 26. Der Eingang des Hauses befindet sich auf der Rückseite. Die Besucher benutzen den Weg gleich rechts vom Hause und werden dann auf der Rückseite ein paar Stufen aufwärts steigen, da wir unsere Geschäftsstelle im Obererdgeschoß haben. Wir glauben, daß unsere Mitglieder und Freunde uns zustimmen werden, wenn wir schon jetzt behaupten, daß uns die Arbeit in den neuen Räumen leichter und angenehmer von der Hand gehen wird.  -  g-."

Johann Eitmann