Neues aus dem Archiv!

Die Register sind fertig!

Es sind die Register der Artikel und der Bilder in „Unser Blatt“ und in den Vorgängerzeitschriften „Mitteilungen“ und „Zeitung“ ab 1949.

Die Register sind so umfangreich, dass sie jeweils aus drei Teilen bestehen: drei Dateien „Verzeichnis der Artikel“ und drei Dateien „Verzeichnis der Bilder“, jeweils für die Zeiträume 1949- 1980, 1981-2000 und 2001-2020.

Zum Ausdrucken sind die Dateien zu groß, aber Sie können sie auf dem Rechner im Archiv einsehen, und wenn Sie einen USB-Stick mitbringen, können Sie sich die Dateien auch he- runterladen (Word-Dateien). Möglich ist auch die Zusendung per E-Mail. Erwartet wird dafür eine Spende auf das Haspa-Konto des Archivs: Archiv Flottbek-Othmarschen, IBAN: DE61 2005 0550 1043 2253 98.

Das aktuelle Register wird regelmäßig aktualisiert.

Archiv Flottbek-Othmarschen des Bürgervereins e.V.

 

Ort
Im Gebäude der Volkshochschule West, Waitzstraße 31, 1.Stock, Raum A 110

Öffnungszeit
In der Regel donnerstags von 10 bis 12 Uhr; ein anderer Termin kann vereinbart werden mit Erika Beilfuß (Tel. 880 22 45, E-Mail: erika.beilfuss@gmx.de) oder Johann Eitmann (Tel. 890 46 31, E-Mail: johann@eitmann.de).

Anschrift
p. A. Bürgerverein Flottbek-Othmarschen, Waitzstr. 26, 22607 Hamburg

Telefon
040 880 22 45 (Erika Beilfuß) oder
040 890 46 31 (Johann Eitmann)

E-Mail
archiv@bvfo.de

Trägerverein
"Archiv Flottbek-Othmarschen des Bürgervereins e.V.".
Vorstand:
1. Vorsitzende: Erika Beilfuß
2. Vorsitzender: Manfred Walter
Schatzmeister: Christoph Beilfuß

Spendenkonto
Hamburger Sparkasse (BLZ 200 505 50),

Konto 1043/225 398,
IBAN: DE61 2005 0550 1043 2253 98

Mitgliederversammlung 2018

Am 23. Februar fand die Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) des Archivs Flottbek-Othmarschen des Bürgervereins e.V. unter der Leitung von Herrn Walter in den Räumen der Geschäftsstelle statt.

 

Die anwesenden 11 Mitglieder gedachten zunächst unseres Mitglieds und 1. Vorsitzenden Joachim Brückner, der nur wenige Tage vorher gestorben war. (Siehe Extrabericht in dieser Ausgabe).

Danach wurde die Tagesordnung „abgearbeitet“.

 

Der Rechenschaftsbericht des Vorstands (siehe Februarausgabe von UB) lag den Mitgliedern in schriftlicher Form bereits vor und es gab keine Nachfragen. Ergänzt wurde er durch die Jahresabrechnung 2017, die Herr Beilfuß vorlegte und erläuterte. Die finanzielle Situation des Vereins ist zufriedenstellend.

 

Im Jubiläumsjahr gab es einige zusätzliche Spenden und Mehreinnahmen durch neue Mitglieder (die Zahl stieg von 13 auf 17). Allerdings blieben erhoffte und erwartete Gelder aus dem Chronikvertrieb aus, so dass wir auch weiterhin nicht in der Lage sind, z. B. größere Anschaffungen zu tätigen. Die Chronik verkauft sich zwar nach wie vor gut. Bei der Finanzierung und den Absprachen mit dem Verlag gab es jedoch seitens des hierfür zuständigen Bürgervereins einige Pannen, auf die ich hier allerdings nicht näher eingehen will.

 

Die Kassenprüfer hatten an der Abrechnung nichts zu beanstanden, sodass der Vorstand ohne Gegenstimme entlastet werden konnte.

 

Der Haushaltsplan 2018 unterscheidet sich nicht wesentlich von dem der Vorjahre. Spenden und Beiträge sind die wesentlichen Einnahmen, bei den Ausgaben ist die Raummiete in der VHS der dickste „Brocken“. Etwas mehr Einnahmen wird es noch geben, da das Archiv aus den Chronikeinnahmen portionsweise in den nächsten Jahren eine Vergütung für das Layout erhalten wird.

 

Satzungsgemäß fanden dann die Neuwahlen des Vorstands statt. Für Herrn Brückner, der schon vor seinem Tod bekannt gegeben hatte, dass er aus verschiedenen Gründen nicht wieder kandidieren wolle, wurde einstimmig Frau Erika Beilfuß zur 1. Vorsitzenden gewählt. Herr Walter als 2. Vorsitzender und Herr Beilfuß als Schatzmeister stellten sich wieder zur Wahl und wurden ebenfalls einstimmig gewählt.

 

Zum Schluss die Frage: Was macht und plant das Archiv 2018? Nachdem Herr Eitmann ein Register der Bürgervereinszeitung erstellt hat, sind wir In der laufenden Arbeit u. a. dabei, ein aktuelles Straßenverzeichnis (mit alten und neuen Namen) für unsere Stadtteile zu entwerfen.

 

Da die Umbauarbeiten in der Waitzstraße vielleicht doch noch in diesem Jahr beendet werden, überlegen wir, passend dazu eine Fotoausstellung speziell zur Waitzstraße zu zeigen. Dazu bräuchten wir jedoch noch (viele) Fotos, die die Wandlung der „Waitze“ von einer Wohnstraße zur Einkaufsstraße dokumentieren. Gewünscht sind dabei auch „privatere“ Fotos, die das tägliche Leben in der Waitzstraße zeigen. Wenn Sie uns unterstützen, werden wir es schaffen.

 

Natürlich sind wir auch für jede finanzielle Hilfe dankbar. Der vor kurzem erneuerte Freistellungsbescheid des Finanzamts ermöglicht uns auch weiterhin, für Ihre Spende und den Mitgliedsbeitrag Zuwendungsbescheinigungen auszustellen.

 

Christoph Beilfuß

Bericht 2017

Liebe Mitglieder, Freunde und Unterstützer des Archivs Flottbek-Othmarschen,

 

das Jahr 2017 war wegen des Othmarschen-Jubiläums ein aufregendes und arbeitsreiches Jahr, über das ich allen, die nicht am 23. 02. 2018 zur Jahreshauptversammlung kommen können, kurz berichten will.

Das Archiv hatte sich 2016 gegenüber dem Bürgerverein bereit erklärt, als Beitrag zum Jubiläumsjahr eine Fotoausstellung über Othmarschen zu zeigen und redaktionell an der Chronik mitzuwirken. Die Eröffnung der Ausstellung unter dem Titel „Liebes altes Othmarschen“ fand am 20. April 2017

im Beisein von Vertretern des Bezirks und etwa 80 interessierten Othmarscher Bürgern in der Volkshochschule statt.

Die Dauer der Ausstellung war zunächst bis Ende September geplant, konnte aber wegen des großen Zuspruchs bis Ende des Jahres verlängert werden. In 20 Rahmen (plus 2 mit Kartenmaterial) wurden 80 Fotos des alten Othmarschens gezeigt, das viele - vor allem jüngere und neu hinzugezogene - Besucher nicht kannten. Aus diesem Grunde wurde die Ausstellung durch einen ausliegenden Begleittext ergänzt und es gab zudem spezielle Führungen, zu denen jeweils bis zu 25 Besucher kamen.

Die Ausstellung fand auch über die Stadtteilgrenzen hinaus Beachtung. So berichteten das „Hamburger Abendblatt“ und das „Elbe Wochenblatt“ davon und sogar im „Hamburg Journal“ des NDR gab es einen Beitrag.

Dieser große Erfolg war jedoch nur durch die Unterstützung von Sponsoren, des Bezirks und tatkräftiger Helfer möglich, wofür ich mich an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken möchte.

Ebenfalls ein Riesenerfolg wurde die Othmarschen-Chronik zum 700-jährigen Jubiläum, die wir gegen eine Spende von 10 Euro abgegeben haben. Über 1.700 Exemplare fanden bereits einen Abnehmer, wurden auch verschenkt und dabei bis nach Übersee verschickt. Für diejenigen, die immer noch kein Exemplar besitzen, sei gesagt, dass es noch genügend Chroniken gibt, denn wir hatten vorgesorgt. Leider lief in den Verhandlungen des Bürgervereins mit dem Verlag einiges schief, so dass die Einnahmen aus der Chronik bisher nicht zu dem erhofften finanziellen Polster für die weiteren Jahre geführt haben, wir also weiterhin sehr auf Spenden und Mitgliedsbeiträge angewiesen sein werden.

In der Chronik finden sich auf 250 Seiten Bilder und Texte von früher und heute, die von verschiedenen Personen oder Institutionen verfasst wurden. Sie beschreiben, wie Othmarschen

sich im Laufe der Jahrhunderte von einem kleinen Bauerndorf zunächst zu einem noblen Villenvorort

und schließlich zu einem „normalen“ Stadtteil entwickelt hat, der wie überall in Hamburg mit den alltäglichen Problemen wie Verkehr, Neubauten, Umweltbelastungen (Lärm, Dreck…) usw.

konfrontiert wird. All dies haben wir (Ehepaar Beilfuß) zusammengetragen und in wochenlanger Arbeit gestaltet.

Der „Alltag“ im Archiv wurde in diesem Jahr trotz allem nicht vernachlässigt und überwiegend von den anderen Mitgliedern des Teams bewältigt. Frau Joost bearbeitete das Zeitungsarchiv und Herr Eitmann war u. a. damit beschäftigt, ein Register mit den Beiträgen der Bürgervereinszeitung zu erstellen.

Das Stadtteilarchiv Ottensen kooperierte mit uns bei der Erstellung eines Geschichts- und Kulturpfads

von Othmarschen Es kamen auch immer wieder Gäste und Besucher zu unseren Öffnungszeiten am Donnerstag bzw. vereinbarten einen Extratermin. Viele Anfragen bezogen sich auf Häuser und Straßen, wo die Besucher selbst oder Angehörige gewohnt haben.

In diesem Zusammenhang deshalb noch einmal die Bitte, uns Fotos (möglichst mit Datum und näheren Angaben), Texte, Dokumente usw. aus „unseren“ Stadtteilen zur Verfügung zu stellen, auch wenn sie erst aus neuerer Zeit stammen. Es geht ganz schnell und schon sind auch diese Dinge „ganz alt“…

Mal sehen, was das neue Jahr für das Archiv bringen wird. Wir sind optimistisch, weil wir davon ausgehen, dass Sie und andere uns auch in Zukunft unterstützen werden. Dafür schon einmal

vielen Dank im Voraus.

Das Archiv wünscht Ihnen und Ihrer Familie alles Gute für 2018!

 

Christoph Beilfuß

für das Archiv Flottbek-Othmarschen

Jahreshauptversammlung am 24. März 2017

Am 24. März fand die Hauptversammlung unseres Archiv-Vereins für das Kalenderjahr 2016 statt.
 Obwohl einige Mitglieder urlaubsbedingt nicht teilnahmen, konnte die Versammlung satzungsgemäß durchgeführt werden.

 

Berichten können wir erfreulicherweise, dass auch für 2017 die finanzielle Grundlage durch Spenden und Mitgliederbeiträge gesichert ist.

 

Vorstand und Rechnungsführer sind weiter unverändert tätig, nachdem in der Mitgliederversammlung für 2015 Wahlen für die Dauer von 3 Jahren stattgefunden hatten.

 

2017 hat den aktiven und ehrenamtlichen Mitarbeitern bisher äußerst große Anstrengungen auferlegt. So haben z.B. die Eheleute Beilfuß für die vorgesehene Chronik Othmarschen sowie für die Fotoausstellung „Liebes altes Othmarschen“ schon seit Monaten enorme Zeit investiert. Beiträge mussten geschrieben werden, Fotos waren zu bestimmen und zuzuordnen. Darüberhinaus wurden uns aus dem Archiv von Herr Herbert Cords Bücher und Karten als Spenden zugeeignet. Wir haben darüber in „UB“ Dezember 2016 berichtet.

 

Daneben ist die Tagesarbeit, wie Anfragen nach Objekten, Familien, alten und nicht mehr vorhandenen Gebäuden, wichtig. Das aktive Team wurde daher ausdrücklich von den Mitgliedern gelobt und zu recht mit Dank bedacht.

 

Dennoch wurde während der Mitgliederversammlung deutlich, dass sich der Archiv-Verein um weitere Mitglieder und Sponsoren kümmern muss, weil längerfristig die Finanzierung von Raummiete, Archivierung und Aufarbeitung von Karten, Schriften wie Büchern abzusichern ist.

 

2018 stehen Neuwahlen für Vorstand und Rechnungsprüfer an.
 Schon heute werben wir für diese wichtige und lohnende Mitarbeit. Gerne informieren wir interessierte Bürger im persönlichen Gespräch über Einzelheiten. Nehmen Sie bitte Kontakt auf: Telefon 890 77 10 oder Mail. Wir melden uns sofort.

 

Manfred Walter

 

Ein Blick ins Archiv

Was wird gesammelt?
Wir archivieren Fotos, Postkarten, Bücher, Zeitungsausschnitte, Ortspläne, Landkarten, Familiengeschichten und anderes Bemerkenswertes - kurz: alles, was einen Bezug zu Flottbek und Othmarschen und zu den Elbvororten hat.

Was gibt es bereits zu sehen?
Fast 3.000 Bilder (alte Postkarten und Fotos) von Privathäusern, öffentlichen Einrichtungen, Gaststätten, Handwerksbetrieben, Parks und Grünanlagen usw. aus früherer und aus neuerer Zeit sind bereits erfasst.
Alle diese Bilder sind auch digitalisiert auf dem Archiv-Rechner gespeichert und können so auf dem Bildschirm betrachtet werden.

Der Buchbestand des Archivs - noch relativ überschaubar - ist fachgerecht katalogisiert, sodass Sie sowohl direkt am Regal als auch am Bildschirm - auch thematisch - nach bestimmten Büchern suchen können. Zu finden sind in der Regel nur Bücher, deren Inhalte oder Verfasser einen Bezug zu unseren Stadtteilen haben. Ein paar alte Adressbücher sowie eine Reihe von plattdeutschen Büchern sind ebenfalls dabei.

Als Ergänzung zum Buchbestand sammeln wir thematisch geordnet in Hängeordnern Zeitungsausschnitte, Druckwerke mit nur wenigen Seiten, Prospekte usw. für eine große Zahl von Einzelthemen. Hier ist schon manch ein Besucher fündig geworden.

Ehemalige Schüler der Schule Röbbek dürfte interessieren: Wir haben Bände aus der Schulverwaltung: einen Band “Versäumnisprotokoll 1943-1946”, Schülerverzeichnisse 1945/46 bis 1950/51 sowie einen Band “Schülerzeugnisse“.

Vor 100 Jahren gab es den "Grundeigentümer-Verein der Villenanlage Groß-Flottbek”, der in unregelmäßigen Abständen “Vereins-Mitteilungen” herausgab, von denen sich die meisten in unserem Archiv befinden. Sie enthalten nicht nur vereinsinterne Texte, sondern auch Artikel zur Wohn- und Lebenssituation (Energieversorgung, Verkehr, Straßenreinigung usw.) mit dem Ziel, diese zu verbessern.

Eingesehen werden können auch alte Unterlagen, zum Beispiel über das ehemalige E-Werk in Groß-Flottbek, das seinerzeit geplante Gas-Werk sowie diverse Berichte und Unterlagen über Angelegenheiten der Gemeinde Groß-Flottbek aus den Jahren 1899 bis 1926.

Unsere Stadtteile sind grüne Stadtteile mit vielen alten Bäumen, Grünanlagen und Parks. Deshalb dokumentieren wir ihre Pflege, Erhalt und Veränderungen. Das Parkpflegewerk des Jenischparks z. B. liegt jetzt digitalisiert vor (Dank an Herrn P. Ziegler!).

Die Ausfahrten des Bürgervereins (Fotos, Karten, Berichte und weiteres Material wie Prospekte) hat für jede Ausfahrt Elisabeth Dinse zusammengestellt. Die Sammlung umfasst den Zeitraum von Januar 1996 bis September 2005 (mit wenigen Lücken). In gleicher Weise hat Frau Dinse Unterlagen von den Theaterreisen (1998-2006), den Wanderreisen (2003 und 2004), den Fahrten zu den Musikfestivals (1999-2005) und den Utfohrten mit den Plattdüütschkring (1998-2006) gesammelt.

Natürlich gibt es im Archiv noch mehr zu entdecken, was nicht alles erwähnt werden kann. Das reicht von Ortsplänen und Landkarten über Notgeldscheine von 1921 bis hin zu einzelnen Objekten wie den verkohlten Überresten der Flottbeker Mühle, die in den Neunzigerjahren durch Brandstiftung zerstört wurde.

Wie geht es weiter?

Zur Vergrößerung der Sammlung ist das Archiv darauf angewiesen, dass ihm entsprechendes Material gespendet wird. Das gilt auch für Neuerscheinungen von Büchern, weil für Anschaffungen nur wenig Geld vorhanden ist. Deshalb bitten wir, dass Sie beim Aufräumen oder auch bei Haushaltsauflösungen an unser Archiv denken.

Nicht nur bei den Materialien, sondern auch bei den Finanzen sind wir auf Spenden angewiesen. Wir freuen uns besonders über neue Mitglieder, die mit ihrem Beitrag (im Jahr 50 Euro) helfen, die laufenden Kosten zu decken. Für alle Spenden und Mitgliedsbeiträge erhalten Sie eine Zuwendungsbestätigung für das Finanzamt.

Wenn auch Sie der Meinung sind, dass das schriftliche Gedächtnis unserer Stadtteile gestärkt werden sollte, dann unterstützen Sie uns bitte, wo und wie Sie nur können. Vielen Dank!

Bei der erweiterten Vorstandssitzung am 10. Juli d. J. konnte festgestellt werden, dass es erfreulicherweise immer mehr Anfragen und Sachspenden gibt. Also wird unser Archiv-Verein stärker bekannt und wahrgenommen. Ein gutes Zeichen! Wir werden nun verstärkt auch aktuelle Unterlagen über Flottbek und Othmarschen sammeln, weil diese in 25 oder 50 Jahren ebenfalls Zeitgeschichte sind.

Durch Geldspenden anlässlich von Geburtstagen haben wir für 2015 und 2016 eine sichere Grundlage zur Finanzierung der Raum- und Nebenkosten. Die Arbeit im Archiv erfolgt wie bisher ohne Extraausgaben ausschließlich ehrenamtlich! Für den Ankauf bestimmter Dokumente sind wir jedoch auf Spenden angewiesen. Diese sind steuerlich absetzbar.

Der gesetzliche Vorstand, sowie aktive Fachleute hatten sich zu aktuellen Themen zusammen verabredet, beraten und Ideen entwickelt. Deshalb werben wir um neue aktive oder passive Mitglieder für das gemeinnützige Archiv Flottbek-Othmarschen des Bürgervereins e. V. Der Jahresbeitrag beträgt - ohne weitere Verpflichtung - 50 Euro.

Manfred Walter