Jahreshauptversammlung am 20. April 2017

Protokoll zur Jahreshauptversammlung am Donnerstag, den 20.04.2017, um 17:00 Uhr

in der Volkshochschule West

 

1. Begrüßung

Um 17:05 Uhr eröffnet die 1. Vorsitzende, Frau Ann-Katrin Martiensen, die diesjährige Jahreshauptversammlung (JHV) des Bürgervereins Flottbek-Othmarschen e.V. (BVFO) für das Jahr 2017 mit der Glocke und Begrüßung der Anwesenden. Sie stellt fest, dass die JHV des BVFO form- und fristgerecht einberufen wurde und deshalb nach den Vorschriften der Satzung beschlussfähig ist. Die Tagesordnung wurde im März in "Unser Blatt" veröffentlicht. Auf die Frage, ob es Einwendungen, Wünsche auf Ergänzungen oder Wahlvorschläge gäbe, gibt es keine Meldungen seitens der Mitglieder.

 

Es sind 36 Mitglieder erschienen.

 

Ehrung der verstorbenen Mitglieder: Frau Martiensen bittet die Teilnehmer, sich von ihren Plätzen zu erheben und der seit der letzten Jahreshauptversammlung verstorbenen Mitglieder zu gedenken, deren Namen sie verliest.

 

2. Rechenschaftsbericht des Vorstands und der Arbeitsausschüsse; Vorlage der Einnahmen/Ausgaben-Rechnung 2016 und des Haushaltsvorschlages 2017 und Aussprache

Alle Berichte wurden bis April 2017 in "Unser Blatt" veröffentlicht.

 

Frau Martiensen übergibt der Schatzmeisterin Frau Ike das Wort. Frau Ike erläutert die

Einnahmeüberschussrechnung für das Jahr 2015/2016 und den Wirtschaftsplan 2017.

Diese Berechnungen wurden an die Mitglieder auf Wunsch verteilt. Der Verein spart im Jahr 2017 z.B. mit dem Austritt beim Zentralausschuss Hamburgischer Bürgervereine (hoher Mitgliedsbeitrag, Nutzen zweifelhaft) sowie der Kündigung bei dem Steuerberater Schomerus. Diese Arbeit übernimmt unser Mitglied Herr Erich Jungnickel, Buchhalter

von Beruf, ehrenamtlich. Schomerus bearbeitet weiterhin nur die SEPA- Einzüge der Mitglieder.

 

Frau Martiensen gibt die Mitgliederbewegungen bekannt:

Neueintritte von April 2016 bis April 2017 : 23

Austritte von April 2016 bis April 2017 : 17

Verstorbene v. April 2016 bis April 2017 : 22

Stand am 31. März 2017 insgesamt: 473 Mitglieder

 

Das sind 16 weniger im Vergleich zum letzten Jahr, Stand April 2016 (489 Mitglieder).

Die Mitgliederanzahl geht kontinuierlich zurück, trotz unser Bemühungen neue Mitglieder zu werben, so dass Austritte und Todesfälle gedeckt sind.

 

Aufgrund der vorgegebenen Kürze der Versammlung – Eröffnung der Fotoausstellung zu 700 Jahre Othmarschen - dankt Frau Martiensen ohne einzelne Namensnennungen allen unermüdlichen Mitgliedern, die den BV am Leben erhalten. Das beginnt in der Geschäftsstelle, geht über die Arbeits- und Gesprächskreise, bis hin zu "Unser Blatt" – sie dankt der Redaktion – und dessen Verteilung sowie die Publikmachung in den Schaukästen und betont, dass das jedes Mal viel Arbeit ist.

Allen Mitgliedern dankt Frau Martiensen für die Treue, einige Mitglieder haben dankenswerterweise auch neue Mitglieder geworben – Ihr herzlichster Dank geht auch an alle, die Geld- und Sachgaben gespendet haben und uns damit vor allem bei unserer

Festwoche -700 Jahre Othmarschen- helfen. Vielen Dank auch an die Schwestervereine Sozialwerk und Archiv für ihre tolle Arbeit.

Ganz besonderer Dank geht auch an die VHS West : Mit Herrn Giewald und seinem Team

haben wir einen treuen und hilfsbereiten Partner an der Seite, ohne den vieles nicht ginge.

Und ohne die überaus gute Presse, die regelmäßig über den BV berichtet, hätten wir nicht

so viele Noch-nicht-Mitglieder erreicht, die tatsächlich auch zu Mitgliedern wurden.

 

3. Berichte der Rechnungsprüfer

Frau Scheel und Frau Längin haben die Prüfung der Jahresabrechnung mit Frau Ike und

Frau Bielefeldt sowie die Prüfung der Bewegungen in Kasse und Bankkonten vorgenommen.

Die Prüfung wurde stichprobenartig durchgeführt und ergab keine Beanstandungen.

 

4. Entlastung des Vorstandes

Auf Bitte von Frau Martiensen stellt Herr Walter den Antrag, den Vorstand zu entlasten. Der Vorstand wird einstimmig ohne Gegenstimmen oder Enthaltungen (außer der des Vorstands) entlastet.

 

5. Satzungsänderung

Dadurch, dass es noch keine Entscheidung gegeben hat, ober der BVFO als gemeinnütziger Verein eingetragen werden kann, gibt es auch keine Satzungsänderung.

 

6. Neuwahl des Rechnungsprüfers

Herr Dr. Herberg wurde – in Abwesenheit – einstimmig ohne Gegenstimmen und Enthaltungen in einer offenen Wahl gewählt. Er hat eine mündliche Erklärung per Telefon abgegeben, dass er die Wahl annimmt. Frau Scheel scheidet satzungsgemäß aus – wir danken für ihre wertvolle Arbeit!

 

7. Genehmigung des Haushaltsvoranschlages

Der Haushaltsvoranschlag wird einstimmig ohne Gegenstimmen oder Enthaltungen genehmigt. Es gab weder Fragen noch Anmerkungen.

 

8. Sonstiges

Nach wie vor ist die Altersstruktur des Bürgervereins altersmäßig sehr betagt und der Mitgliederbestand sinkt (wie berichtet). Aus dem Haushaltsvoranschlag 2017 sehen wir, dass wir erhebliche Verluste machen. Wir werden hierüber intensiv nachdenken müssen. Die Reserven schrumpfen. Aus diesem Grund ist Ende Mai eine Krisensitzung vorgesehen.

 

Es gelten neue Bestimmungen für unsere Ausfahrten: Die Anmeldung für die Ausfahrt ist nur

fest wirksam, wenn der Preis vorab bezahlt ist, sonst bleibt die Anmeldung auf der Warteliste Bei Anmeldung gelten unsere bzw. die Bestimmungen des Veranstalters, die auch publiziert werden müssen.

 

Da es keine weiteren Fragen oder Anmerkungen gibt, schließt Frau Martiensen die Jahreshauptversammlung des Bürgerverein Flottbek-Othmarschen e.V. mit der Glocke um 17:35 Uhr.

Jahreshauptversammlung am 21. April 2016

Bevor ich die Jahreshauptversammlung unseres Vereins offiziell eröffnete, richtete ich ein paar, mir sehr wichtige Worte an unsere anwesenden Mitglieder, inklusive des Vorstands und der Rechnungsprüferin, leider nur 48 an der Zahl. Schwerpunkt dieser Worte war, dass ich es so wunderbar finde, wie sehr sich einige unserer Mitglieder engagieren bzw. engagiert haben. Und dass wir dringend noch intensivere Mitgliederwerbung betreiben müssen!
Sehr wichtig war mir bei meiner Vorrede auch Folgendes: „Ich weiß, dass nicht immer alle Mitglieder konform gehen, was wir oder im Speziellen auch ich, tun. Aber wie langweilig wäre es, wenn immer alles Friede, Freude, Eierkuchen wäre! Ich diskutiere gern, lasse mich auch bei guten Argumenten vom Gegenteil überzeugen und – das haben Mitglieder, die bereits herzhaft offen mit mir diskutiert haben, gemerkt – ich beiße nicht! Ich freue mich über konstruktive Kritik, ich stelle mich ihr. Jeder, der ein Anliegen oder andere Meinung zu etwas hat, kann gern zu mir kommen und darüber sprechen. Aber was ich auf den Tod nicht ausstehen kann, sind Getuschel und Flurfunk hinter meinem Rücken.
Ich finde, jeder sollte zu seiner Meinung stehen und offen kundtun. Geheimniskrämerei tut niemandem gut, denn dadurch wird nichts besser! Wünsche nach Veränderung brauchen klare Worte, sonst bleibt, bei Stillschweigen, alles so, wie es ist. Und das muss nicht immer gut sein... Ich bin übrigens auch nicht nachtragend, auch das können einige Mitstreiter bestätigen. Ich mache mir Luft, und dann ist alles wieder gut. Wenn ich mir heute eines wünschen darf: Offenheit, Ehrlichkeit und: Wer Taten erwartet, muss auch selber tätig werden. Ich bleibe tätig, mit Freude und von Herzen. Und nicht nur, weil es keinen anderen gibt, der meinen Job hier machen möchte." Und damit begann die offizielle Versammlung mit den Tagesordnungspunkten, die Sie im März in "Unser Blatt" gelesen haben.

Eine leider sehr lange Liste mit verstorbenen Mitgliedern musste ich verlesen. Unsere Schatzmeisterin, Frau Ike, trug die Einnahmen/Ausgaben-Rechnung 2015 und den Haushaltsvorschlag 2016 vor. Aufgrund der schwindenden Mitgliederzahlen wird es für den Verein immer schwerer, die Kosten zu tragen. Wir reduzieren also Kosten, wo es nur geht, kündigen Mitgliedschaften bei Vereinen, bei denen wir keinen ausreichenden Nutzen mehr sehen, auch wenn es uns teilweise sehr leid tut.

Die Mitgliederbewegung des BVFO vom April 2015 bis April 2016 sieht, wie folgt, aus:
Verstorbene Mitglieder: 25
Austritte: 28
Neueintritte: 31
Mitgliederstand am 31. März 2016: 489

Ich richtete folgende Dankesworte an die Mitglieder: "Aufgrund der dringenden Kürze der Versammlung und meiner vorgehenden Worte möchte ich ohne einzelne Namensnennungen allen unermüdlichen Mitgliedern danken, die den Bürgerverein am Leben erhalten. Das beginnt in der Geschäftsstelle, geht über die Arbeits- und Gesprächskreise, diesbezüglich begrüße ich, einen Namen nenne ich – Herrn Rühle als neuen Leiter des Arbeitskreises Öffentlichkeitsarbeit, bis hin zu "Unser Blatt" – danke an die Redaktion! – und dessen Verteilung sowie die Publikmachung in den Schaukästen, das ist jedes Mal viel Arbeit!
Allen Mitgliedern vielen Dank für die Treue, einige von Ihnen haben dankenswerterweise auch neue Mitglieder geworben – tolle Leistung! Und danke auch an alle, die so wundervoll Geld- und Sachgaben gespendet haben. Meinen herzlichsten Dank auch an unsere Schwestervereine Sozialwerk und Archiv für ihre tolle Arbeit! Ganz besonderer Dank geht auch an die VHS West für die großartige Unterstützung, wir freuen uns schon sehr, hier unser Sommerfest am 25. Juni feiern zu dürfen! Kleine Ankündigung: Geplant ist, im Mai unsere neue Website zu präsentieren, die ebenfalls in harter Arbeit geplant und realisiert wird. Aber wenn man als Verein jüngeren Menschen näher kommen möchte, ist solch eine Maßnahme unumgänglich."

Nach weiteren, etwas trockeneren Tagesordnungspunkten wurde es spannend: Der Vorstand hatte eine Satzungsänderung beschlossen, die nun von den Mitgliedern genehmigt werden musste. Sie wurde es und Resultat war, dass der gesamte Vorstand zurücktrat und sich hat neu bzw. wiederwählen lassen. Da von einem Mitglied eine geheime Wahl gewünscht wurde, belaste ich Sie nun nicht mit den genauen Zahlen, die können im Protokoll nachgelesen werden. Erfreuliches Ergebnis war: Der gesamte Vorstand und übrigens auch eine neue Rechnungsprüferin wurden mit einer umwerfenden Mehrheit gewählt – und alle nahmen die Wahl an. Zwei neue Beisitzer dürfen wir übrigens begrüßen, Frau Anita Harmssen und Herrn Rainer Rühle – herzlich willkommen im Vorstand!


Gesamter Vorstand: v.l. Jürgen Senger, Joachim Brückner, Rainer Rühle, Cornelia Ike, Ann-Katrin Martiensen, Rainer Ortlepp, Dr. Ralph Wittchen. - Abwesend: Anita Harmssen
Ein wichtiger Punkt waren auch die Beitragsänderungen, die genehmigt werden mussten: € 54,- Jahresmitgliedschaft, € 27,- Jahresmitgliedschaft für Ehe-/Lebenspartner, Mitglieder unter 40 Jahren 3 Jahre beitragsfrei bzw. bis zum 40. Lebensjahr. Auch diese Änderung wurde mehrheitlich beschlossen.

Wie bei fast jeder Versammlung gab es am Ende auch ein paar kritische Fragen, die jedoch überwiegend positiv beantwortet werden konnten. Auch diese bitte ich Sie, im Protokoll nachzulesen, das in der Geschäftsstelle archiviert ist.
Ich kann nur sagen, dass wir es nur mit vereinter Kraft schaffen, den Verein am Leben zu halten.

Ann-Katrin Martiensen

Mitgliederversammlung 2015

Vorspann zur diesjährigen Hauptversammlung am Donnerstag, dem 16.4.2015, war ein interessanter Vortrag von unserem Mitglied, Herrn RA Dr. Baus über „Vorsorge für das Alter“, Testament und Erbrecht.

Nach einer kurzen Pause eröffnete der 1. Vorsitzende des Bürgervereins, Herr Manfred Walter, um 18.35 Uhr die Hauptversammlung für das Jahr 2014, die wieder in der Volkshochschule West in der Waitzstraße stattfand. 49 Mitglieder und einige Gäste waren der Einladung des Bürgervereins gefolgt. Es galt wichtige Entscheidungen zu treffen: der geschäftsführende Vorstand musste neu gewählt werden und es waren laut Satzung Beisitzer neu bzw. wiederzuwählen.

Herr Walter begrüßte die Anwesenden und stellte fest, dass die Jahreshauptversammlung form- und fristgerecht einberufen wurde.
Gegen die im März von „Unser Blatt“ veröffentlichte Tagesordnung gab es keine Einwendungen und Wünsche auf Ergänzungen oder Wahlvorschläge.
Es folgte die Ehrung der seit letzter Hauptversammlung verstorbenen Mitglieder, deren Namen Herr Walter verlas.

Was die Mitgliederbewegung betrifft, standen der Anzahl durch Tod (22) und Austritte (7) ausgeschiedenen Mitglieder 24 Neueintritte gegenüber, sodass sich die Zahl der Mitglieder per 31.12.2014 auf 513 beläuft. Nach wie vor ist das Durchschnittsalter der Mitglieder des Bürgervereins sehr hoch – dies gilt auch für den Vorstand – eine Tatsache, mit der auch andere Vereine zu kämpfen haben. Herr Walter bat alle Anwesenden, dringend im Familien- oder Freundeskreis zu werben, sich im Bürgerverein ehrenamtlich zu engagieren. So steht auch für Herrn Senger, Leiter des Arbeitskreises PR, das Thema Mitgliederwerbung im Vordergrund. Der gelbe Flyer „Schnuppermitgliedschaft“ war eine gute Idee, mit der neue Mitglieder gewonnen werden konnten.
Herr Senger stellte fest, dass 70 Prozent der Mitglieder Damen sind.
Nach wie vor werden von ehrenamtlichen Mitgliedern ca. 750 Exemplare von „Unser Blatt“ an Apotheken, Arztpraxen, Banken und Geschäfte in Flottbek und Othmarschen verteilt.

Im Verlauf der Versammlung sprach Herr Walter grundsätzliche Themen an: So soll der Ausdruck „Magnet 52“ zukünftig durch „AK Kultur“ ersetzt werden und es soll eine Änderung der Geschäftszeit am Dienstag auf 15.00 bis 16.00 Uhr geben. Dem stimmten alle Mitglieder ohne Gegenstimme zu.

Herr Walter bedankte sich bei Herrn Ortlepp für die vorgelegten Berechnungen der Einnahmen und Ausgaben 2014 sowie für den Haushaltsplan 2015, der an alle Teilnehmer verteilt wurde. In Abwesenheit von Herrn Prof. Kersting erläuterte Herr Walter das Zahlenwerk 2014. Dem Bürgerverein geht es finanziell gut, für das Jahr 2015 kann wieder mit einem ausgeglichenen Haushalt gerechnet werden.
Der Jahresabschluss 2014 führte zu keinen Beanstandungen. Frau Almuth Scheel übernimmt als Rechnungsprüferin den Platz des satzungsgemäß ausscheidenden Herrn Klemm.

Herr Walter bedankte sich beim Vorstand, den Leitern der einzelnen Arbeitskreise, den ehrenamtlichen Helfern des Sozialwerks, des Archiv-Vereins und der Redaktion, den Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle und sonstigen ehrenamtlichen Helfern für die geleistete Arbeit und ihr Engagement sowie bei allen Mitgliedern für ihre Treue und den Spendern für ihre Geld- und Sachspenden.
Auf Antrag von Frau Oetling wurde der Vorstand einstimmig bei Eigenenthaltungen entlastet.

Dann folgten die Wahlen. Herr Simmon stellte sich dankenswerterweise wieder als Wahlleiter zur Verfügung. Gewählt wurden Frau Ann-Katrin Martiensen als 1. Vorsitzende und Frau Cornelia Ike als Schatzmeisterin für den ausscheidenden Prof. Kersting. Beide Damen nahmen die Wahl an und stellten sich persönlich vor.
Als Beisitzer wiedergewählt wurden Frau Pöttger, Herr Brückner und Herr Dr. Wittchen – alle einstimmig bei eigenen Enthaltungen. Mit den Herren Ortlepp und Senger ist der Vorstand damit wieder satzungsgemäß besetzt.

Nun übernahm Frau Martiensen die Leitung der Versammlung.
Der Haushaltsvoranschlag 2015 wurde ohne Gegenstimme oder Stimmenthaltung genehmigt.
Danach gedachte Herr Simmon mit einfühlenden Worten unseres verstorbenen Mitgliedes Dr. Harald Brandes, der für den Verein unendlich viel getan hat. Mit seinem Reichtum an Ideen und Aktivitäten, seiner positiven Art und seinem stets freundlichen Wesen hat sich Dr. Harald Brandes um den Bürgerverein verdient gemacht. Wer ihn kannte, wird das ermessen können.
Ebenso herzlich würdigte Herr Simmon die Leistung des seitherigen 1. Vorsitzenden, Herrn Walter, der in dieser Funktion über 10 Jahre tätig war. Die Mitgliederversammlung stimmte dem Antrag des Vorstandes zu, Herrn Walter zum Ehrenmitglied zu ernennen.
Herr Illig bedankte sich im Namen des Sozialwerks bei Herrn Walter für die gemeinsame Zeit, wünschte den Damen Martiensen und Ike einen guten Start für ihre zukünftigen Aufgaben und äußerte den Wunsch, dass die gute Zusammenarbeit mit dem Sozialwerk fortbestehen möge.
Unter fröhlichem Beifall überreichte Herr Walter Frau Martiensen eine Tischglocke für die künftigen Sitzungsleitungen.

Nachdem es keine weiteren Wortmeldungen gab, schloss Frau Martiensen die Versammlung nach einem insgesamt sehr harmonischen Verlauf um 19.45 Uhr.

Der genaue Wortlaut des Versammlungsprotokolls kann von den Mitgliedern während der üblichen Bürozeiten in der Geschäftsstelle eingesehen werden.

Barbara Beck