Der Bürgerverein Flottbek-Othmarschen

Jahresbericht 2019

Der Vorstand trat zwölf Mal zusammen und beschäftige sich mit vielen Themen. 

Jahr für Jahr kommen wir finanziell so einigermaßen über die Runden.  In Anbetracht  der stagnierenden Mitgliederzahlen müssen wir uns verstärkt etwas einfallen lassen.  Wie kommen wir an neue  Mitglieder? Auf keinem Fall möchten wir die Mitgliedsbeiträge erhöhen. 

Es ist aber sehr, sehr schwierig neue Mitglieder zu gewinnen. 

 

In diesem Jahr hatten wir die NDR Sommertour 90,3 zu Gast in unserem Stadtteil. Dieses war ein besonderes Erlebnis. Es gibt immer eine Stadtteilwette, deren Gewinn von 1.000 Euro einem sozialen Projekt des jeweiligen Stadtteils  zufließt.  Die Wette lautete: Wetten, dass die Bürger/innen Groß Flottbek es nicht schaffen, 200 Bilder innerhalb einer Woche mit Motiven aus dem Stadtteil zu malen? Es wurde gemalt und gemalt in den Räumen der Freiwilligen Feuerwehr, die den Gewinn-Betrag für ihre Jugendarbeit erhalten sollte. Es kamen 345 Bilder zusammen. Die Wette wurde somit gewonnen. Doch was macht man  mit den Bildern, die nicht abgeholt werden? Ich hatte die spontane Idee, die restlichen Bilder zu versteigern. Ich bat Frau Anke Harnack,  diese Versteigerung zu moderieren. Die Versteigerung fand kurzfristig am 9.8.2019 statt und erbrachte einen Betrag von

1.200 Euro für die Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehr. 

 

Die verunstaltete Wand der Eisenbahnbrücke an der Reventlowstraße wurde von kreativen Schüler/innen der Schulen Hochrad un Christianeum verschönert. Wir hoffen sehr, dass das Motiv recht lange hält. 

 

Sechs Jahre leitete Dr. Liane Melzer das Bezirksamt  Altona. Sie hat in dieser Zeit viele Herausforderungen im Amt souverän gemeistert.  Wir danken für ihre Verbindung zum BVFO und wünschen für den Ruhestand alles Gute.

 

Am 1. September fand der erste Flohmarkt in der Waitzstraße statt. Er war gut besucht, so dass erwogen wird,  im kommenden Jahr wieder einen Flohmarkt zu organisieren. 

Es fand außerdem auch schon traditionelles Lichterfest in der Waitzstraße statt. Das ist ein schöner Anlass,  Freunde und Bekannte zu treffen und gemeinsam zu essen, zu trinken und zu klönen. 

 

Im November wurde Stefanie v. Berg als neue Bezirksamtsleiterin gewählt. Wir hoffen, dass auch sie unserem BVFO gut gesonnen ist.  In absehbarer Zeit wird der geschäftsführende Vorstand ein Gespräch mit ihr führen.

Im  November fand auch unser traditionelles Grünkohlessen statt – nicht in der Dübelsbrücker Kajüt – sondern im Tennisclub Vier Jahreszeiten.  Als Gastredner hatten wir den ehemaligen Pastor der Christuskirche, Herrn Pastor Matthias Neumann, eingeladen. 

 

In diesem Jahr beteiligte sich der BVFO zum ersten Mal mit einer Spende am Othmarscher Adventskalender.  Der Erlös des Othmarscher Adventskalender dient dazu, die Behindertenarbeit der Christuskirche Othmarschen, KIDS Hamburg und auch die  Fördervereine der örtlichen Schulen, die am Malprojekt teilgenommen hatten, zu stärken.

 

Wir möchten uns auch bei der Presse für die gute Zusammenarbeit bedanken, beim Hamburger Abendblatt, der DorfStadtZeitung, dem Elbe Wochenblatt und dem Klönschnack.

Durch die regelmäßigen Kontakte mit benachbarten Bürgervereinen, Kirchengemeinden, Politikern der Bezirksversammlung und der Hamburgischen Bürgerschaft,  Schulen und Seniorenheimen, dem Polizeikommissariat 25, der Freiwilligen Feuerwehr Groß Flottbek, den örtlichen Museen und dem Bezirksamt Altona, sind wir gut vernetzt. 

Ein zuverlässiger Kooperationspartner ist auch die VHS West – ein herzlicher Dank geht an Frau Linz und Herrn Giewald und das gesamte Team.

Ute Frank für den Vorstand

Jahresbericht 2017

Der Vorstand trat in wechselnder Besetzung zwölf Mal zusammen und hat sich mit vielen Themen beschäftigt.

 

Obwohl wir auch in diesem Jahr ganz wesentlich Kosten eingespart haben, weist die Gewinn- und Verlustrechnung einen Unterschuss auf. Das Problem ist das Bemühen um den Erhalt des Angebots des Bürgervereins bei sinkenden Einnahmen aufgrund der schrumpfenden Mitgliederzahl – noch mehr als in 2016! Der finanzielle Spielraum wird dadurch immer kleiner. Unser Buchhalter, Herr Jungnickel, bestätigt dies. Und auch unser Interims-Schatzmeister, Herr Dr. Ralph Wittchen, der Schatzmeister wurde, nachdem Frau Cornelia Ike am 30. November 2017 ihr Amt niederlegte, kann leider nichts anderes feststellen.

 

2017 war das Jubiläumsjahr von Othmarschen – es feierte seinen 700. Geburtstag. Anlässlich dieses Jubiläums veranstalteten wir vom 25. Juni bis zum 2. Juli eine Festwoche, die mit einem Gottesdienst startete (Christuskirche) und auch endete (Ansgarkirche). Ein schöner Festakt wurde nach dem Start-Gottesdienst gefeiert, an dem viele Mitglieder und auch honorige Gastredner teilnahmen.

 

Begleitend zum Jubiläum wurde vom Archiv-Verein eine aufwändige Chronik herausgegeben sowie eine Fotoausstellung in der VHS-West auf die Beine gestellt, die viele Interessierte besuchten. Leider fiel unser Stadtteilfest am 1. Juli buchstäblich ins Wasser, was nach anderthalbjähriger Vorbereitung sehr, sehr schmerzlich war – auch finanziell. Denn ohne jegliche Einnahmen hatten wir nur Kosten.

 

Im Herbst 2017 kristallisierte sich heraus, dass nur noch zwei der Vorstandsmitglieder für die nächste Hauptversammlung wieder kandidieren würden. Damit war klar, dass das Bestehen des BVFO in Gefahr war, denn ohne einen gesetzlichen Vorstand kann ein Verein nicht existieren. So riefen wir am 30. November zu einer Krisen- und Ideensitzung in die VHS-West, die auch sehr gut besucht war und auf der sich auch einige Teilnehmer dazu bereit erklärten, zu kandidieren. Große Erleichterung!

 

Die Mitgliederentwicklung zeigt jedoch leider wieder keine Plus-Bilanz. Ende 2016 hatten wir noch 473 Mitglieder, Ende 2017 waren es nur noch 467, obwohl wir auch in diesem Jahr wieder viele neue Mitglieder gewinnen konnten. Aber gegen die vielen Austritte (Todesfälle, Altersgründe, Umzüge) kamen wir auch diesmal nicht an.

 

Wir haben zu unserer Arbeit hervorragende, mediale Unterstützung durch wohlwollende Berichte erfahren (Elbe Wochenblatt, Hamburger Abendblatt, Klönschnack, DorfStadtZeitung u.a.).

 

Durch die regelmäßigen Kontakte mit benachbarten Bürgervereinen, Politikern der Bezirksversammlung, Kirchengemeinden, Schulen und Seniorenheimen, dem Polizeikommissariat 25, der Freiwilligen Feuerwehr, den örtlichen Museen und dem Bezirksamt Altona sind wir aktuell eingebunden.

Ein toller Kooperationspartner ist auch in diesem Jahr die VHS-West gewesen – ein großer Dank geht an Herrn Giewald und Team! Und auch die Zusammenarbeit mit der IGW klappt hervorragend – sie war zusammen mit dem Arbeitskreis „700 Jahre Othmarschen“ eine große Hilfe für die Vorbereitungen der Festwoche.

Darüber hinaus haben wir an Sitzungen der Arbeitsgemeinschaft Flottbeker Vereine teilgenommen. Unser Engagement bei „Hamburg räumt auf“, Kranzniederlegungen am Volkstrauertag und beim Laternenumzug am Flottbeker Markt wird von vielen Bürgern gelobt. Unsere beiden gemeinnützigen Tochtervereine „Sozialwerk des Bürgervereins Flottbek-Othmarschen e.V.“ und „Archiv Flottbek-Othmarschen des Bürgervereins e.V.“ sind für den Vorstand unverzichtbare Teile des Bürgervereins und prägen unser Gesamtbild in der Öffentlichkeit. Zuletzt ist festzustellen, dass die Suche nach neuen Mitgliedern und aktiven Helfern für die verschiedenen Aufgaben im Bürgerverein eine ständige Aufgabe darstellt.

 

Ann-Katrin Martiensen

Gelungene Jubiläumsfeier zum 70. Geburtstag des BVFO!

Am Sonntag, dem 28.Januar 2018, feierte der Bürgerverein Flottbek-Othmarschen Geburtstag, fast 70 Jahre genau nach seiner Gründung. Nach dem Gottesdienst in der Christuskirche trafen sich die Mitglieder im Gemeindezentrum um das Jubiläum gemeinsam zu begehen.

Nachdem Frau Dr. Melzer, Leiterin des Bezirksamts Altona, eine Gratulationsrede gehalten hatte, gab Dr. Herberg, langjähriges Mitglied und Schatzmeister der Vereins, unterhaltsame Geschichten aus dem Vereinsleben zum Besten.

Die Vorsitzende Ann-Katrin Martiensen stellte dann die Bewerber für den nächsten Vorstand kurz vor. Anschließend präsentierten sich noch die verschiedenen Arbeitskreise. Bei Sekt und Häppchen klang die gesellige Feier aus. Den ausführlichen Bericht finden Sie im aktuellen "Unser Blatt" März 2018.

 

Die Fotos finden Sie hier.

Der BVFO wird 70 Jahre alt - feiern Sie mit uns am 28. Januar!

Der Bürgerverein Flottbek-Othmarschen wurde am 30. Januar 1948 gegründet. Er sieht es als seine Aufgabe an, sich überparteilich für die Förderung des kommunalen, kulturellen, sozialen und geselligen Lebens in den Stadtteilen Flottbek und Othmarschen einzusetzen und es in zeitgemäßer Form zu gestalten.

 

Und schon haben wir wieder Grund zum Feiern! Unser Bürgerverein wurde vor nun 70 Jahren gegründet und dies ist in der heutigen schnelllebigen Zeit Anlass, uns zu treffen, zurückzublicken und Erinnerungen auszutauschen. Miteinander reden und im Kreis der Mitglieder sieben Jahrzehnte ehrenamtlicher Arbeit für die Stadtteile Flottbek und Othmarschen „Revue“ passieren lassen. Aber auch in die Zukunft zu schauen.

 

Dies wollen wir tun und uns im Gemeindehaus der Christuskirche, Roosensweg am Sonntag, 28. Januar, nach dem Gottesdienst zu einem kleinen Umtrunk zusammenfinden. Im Sonderheft Januar 2013, anlässlich unseres 65-jährigen Jubiläums, hat Herr Rainer Ortlepp die Geschichte des Bürgervereins beschrieben und dies hat unverändert Gültigkeit. Auch die folgenden Jahre, bis zu unserem jetzigen 70. „Geburtstag“ haben Veränderungen und Neues für unsere Vereine gebracht. So ist zuerst zu nennen die Jubiläumsveranstaltung am 28. Januar 2013 mit prominenten Rednern und Gästen.

 

Weiter unter vielen anderen Aktivitäten das Oktoberfest in 2014, die öffentliche Diskussionsveranstaltung über Verkehrsfragen Waitzstraße/Beselerplatz in der VHS und das Sommerfest 2016. Nicht zu vergessen, der Festakt anlässlich 700 Jahre Othmarschen in den Gemeinderäumen der Christuskirche und der Abschluss-Gottesdienst in der Ansgarkirche 2017. Wesentlich war die Verjüngung des Vorstandes bei der Hauptversammlung in 2015 und im folgenden die Hinwendung zum digitalen Zeitalter mit neuer, aktuell gepflegter Website.

 

Das Sozialwerk besteht mittlerweile über 60 Jahre mit ebenfalls veränderter jüngerer Führung. Und unser Archiv-Verein hat eine hoch gelobte Chronik über Othmarschen herausgegeben sowie eine Fotoausstellung zu 700 Jahren Othmarschen über viele Monate präsentiert. Alle Veranstaltungen dienen nicht einem Selbstzweck, so wie auch „Unser Blatt“, das gegenwärtig 37 Jahre unter diesem Namen besteht. Sondern es soll Mitgliedern durch Angebote z.B. kultureller Art ein Miteinander ermöglicht werden, sowie mit den Arbeitskreisen Kommunales oder PR zwischen Bürgern unserer Stadtteile und öffentlichen wie privaten Institutionen Mittler sein. So war die Veranstaltung am 30. November 2017 darauf ausgerichtet neue ehrenamtliche Helfer für die weitere Arbeit des Bürgervereins und seiner Töchter Sozialwerk und Archiv zur aktiven Mitarbeit zu werben und zu motivieren. Und zusätzlich neue Mitglieder zu gewinnen, da andere aus Altersgründen, Umzug oder Versterben ausscheiden.

 

Wir schauen positiv nach vorne und haben das Ziel wieder über 500 Mitglieder stark zu werden und in fünf Jahren das nächste Jubiläum zu feiern.

 

Wir freuen uns, wenn Sie die Gelegenheit wahrnehmen mit uns über den Bürgerverein, seine Tochter-Vereine und die vielen Angebote unserer Arbeitskreise zu sprechen und Ihre Verbundenheit durch zahlreiches Erscheinen zu zeigen. Gerade in der jetzigen Situation ist es ein gutes Signal ein Prosit auf die gemeinsame Zukunft auszubringen. Herzlich willkommen am Sonntag, dem 28. 01.2018, zum Gottesdienst in der Christuskirche und anschließendem Umtrunk im Gemeindesaal!

 

Manfred Walter

Satzung des BVFO - geändert im April 2016

Die aktuelle Satzung des Bürgervereins Flottbek-Othmarschen e.V. finden Sie hier.

Bericht des Vorstands zum Jahr 2016

Der Vorstand trat in wechselnder Besetzung zwölf Mal zusammen und hat sich mit vielen Themen beschäftigt. Obwohl wir intensivst Kosten eingespart haben, weist die Gewinn- und Verlustrechnung immer noch einen Unterschuss auf. Das Problem ist das Bemühen um den Erhalt des Angebots des Bürgervereins bei sinkenden Einnahmen aufgrund der schrumpfenden Mitgliederzahl und nachlassender Spendenfreudigkeit – noch mehr als in 2015! Der finanzielle Spielraum dank unserer Rücklagen wird dadurch immer kleiner. Unsere Einsparmöglichkeiten sind bereits ausgereizt, es gibt nichts mehr, das wir einsparen können. Wir haben sogar ein Mitglied gewonnen, das ab 2017 unsere Buchhal- tung macht (herzlichen Dank an Herrn Jungnickel!), so dass wir noch mehr Steuerberaterkosten sparen können. Zur Mitgliederwerbung haben wir u.a. ein überaus schönes Sommerfest gefeiert, das auch sehr gut besucht war. Viele neue Mitglieder konnten wir dadurch aber leider auch nicht gewinnen. Die Mitgliederentwicklung zeigt also leider keine Plus-Bilanz. Ende 2015 hatten wir noch 494 Mitglieder, zum Ende 2016 waren es nur noch 473 – trotz erfreulich vieler Neu-Mitglieder! Wenn diese Tendenz anhält, werden wir spätestens in 4 Jahren das Licht ausmachen müssen...

Der Vorstand hatte Anfang 2016 eine Satzungsänderung beschlossen, die auf der HV im April 2016 von den Mitgliedern genehmigt werden musste und wurde. Resultat war, dass der gesamte Vorstand zurücktrat und sich mit umwerfender Mehrheit hat neu bzw. wiederwählen lassen. Beitragsänderungen wurden in der HV mehrheitlich beschlossen: € 54,- Jahresmitgliedschaft, € 27,- Jahresmitgliedschaft für Ehe-/Lebenspartner, Mitglieder unter 40 Jahren 3 Jahre beitragsfrei bzw. bis zum 40. Lebensjahr. Herr Walter ist immer noch (und auch hoffentlich noch sehr lange!) ständiger und sehr willkommener Gast in unseren Vorstandssitzungen.

Nach neun langen Monaten wurde im Juli 2016 unsere neue, wie ich finde, sehr schöne Website fertig: www.bvfo.de
Wir haben zu unserer Arbeit hervorragende, mediale Unterstützung durch wohlwollende Berichte erfahren (Elbe Wochenblatt, Hamburger Abendblatt, Klönschnack, DorfStadtZeitung u.a.). In diesem Januar hatten wir ein klei- nes Jubiläum zu feiern: „Unser Blatt“, so wie es jetzt erscheint, feierte seinen 35. Geburtstag!

Durch die Mithilfe des Bürgervereins bekam der Platz an der Waitzstraße einen (inoffiziellen) Namen: „Waitzplatz“. Durch die regelmäßigen Kontakte mit benachbarten Bürgervereinen, Politikern der Bezirksversammlung, Kirchengemeinden, Schulen und Seniorenheimen, dem Polizeikommissariat 25, der Freiwilligen Feuerwehr, den örtlichen Museen und dem Bezirksamt Altona sind wir aktuell eingebunden. Ein toller Kooperationspartner ist auch in diesem Jahr die VHS-West gewesen – ein großer Dank geht an Herrn Giewald und Team! Und auch die Zusammenarbeit mit der IGW klappt hervorragend – sie ist mit Herrn Frank und Frau Glaab-Post u.a. eine große Hilfe für die Vorbereitungen zu „700 Jahre Othmarschen“ in 2017 – hierzu wurde ein Arbeitskreis unter der Federführung von Herrn Walter gegründet. Daneben haben wir an Sitzungen der Arbeitsgemeinschaft Flottbeker Vereine teilgenommen. Unser Engagement beim „Offenen Singen“ im Jenischpark, bei „Hamburg räumt auf“, Kranzniederlegungen am Volkstrauertag und beim Laternenumzug am Flottbeker Markt wird von vielen Bürgern gelobt. Unsere beiden gemeinnützigen Tochtervereine „Sozialwerk des Bürgervereins Flottbek-Othmarschen e.V.“ und „Archiv Flottbek-Othmarschen des Bürgervereins e.V.“ sind für den Vorstand unverzichtbare Teile des Bürgervereins und prägen unser Ge- samtbild in der Öffentlichkeit. Zuletzt ist festzustellen, dass die Suche nach Helfern für die verschiedenen Aufgaben im Bürgerverein eine ständige Aufgabe darstellt.

Ann-Katrin Martiensen