Wanderungen mit Frau Längin

ACHTUNG - TERMINÄNDERUNG!!!                                    Nachmittagswanderung in den Wäldern rund um Großhansdorf: Kiekut - Rauhe Berge - Eilshorst - Manhagen - Schmalenbeck - 14.10.2017

Wir fahren bis zum Bahnhof Kiekut. Unser Weg geht zuerst nach rechts und dann gleich nach links in den Wöhrendamm. Bei der Einmündung der Waldreiterstraße unterqueren wir die Bahn. Hinter der Brücke gleich links in den Wald hinein. Wir queren einen Parkplatz und wandern in sanftem Auf und Ab durch abwechslungsreichen Wald in südlicher Richtung bis zur Straße Bei den Rauhen Bergen. Dort ist auch der Eingang zu dem sehr schönen Waldfriedhof.

Unser Weg führt rechts am Friedhofsgelände vorbei in den Wald bis zum Ihlendieksweg. Beim Gefallenendenkmal biegen wir links in den Wald, überqueren die Hansdorfer Landstraße und gehen auf dem Jäckbornsweg weiter. Ein gelber Pfeil weist nach links. Wir haben jetzt das Gebiet Eilshorst vor uns. Der Fahrradweg an der Straße An der Eilshorst bringt uns wieder zur Hansdorfer Landstraße zurück und zum Manhagen-Park. Evtl. können wir in der Cafeteria der Park- klinik Manhagen eine Kaffeepause einlegen.
Wir durchwandern den Park und verlassen ihn bei der Alten Landstraße. Über diese Straße und über den Wassenkamp kommen wir zum Bahnhof Schmalenbeck, von wo wir wieder nach Hamburg zurückfahren. Die Züge fahren alle 20 Minuten.


Die ganze Strecke beträgt etwa 7 km. Im Allgemeinen sind die Wege gut zu begehen. Die Steigungen sind gering. Es gibt jedoch immer wieder schlammige Stellen. Robustes Schuhwerk ist erforderlich.
Wir treffen uns am Sonnabend, dem 7. Oktober, um 12.45 Uhr am Bahnhof Othmarschen und fahren um 12.54 Uhr mit der S1 bis Jungfernstieg. Dort steigen wir um 13.23 Uhr in die U1 Richtung Großhansdorf. Ankunft in Kiekut um 14.08 Uhr.
Wir benötigen eine HVV-Karte für den Großbereich. Die Einzelkarte kostet 6,20 Euro, die Gruppenkarte 11,80 Euro.

 

Irmgard Längin

Von Niendorf Nord über den Kollauwanderweg zur Kollaustraße - 16.09.2017

Vom Bahnhof Niendorf Nord gehen wir zunächst durch eine kleine Lindenallee und erreichen bald das parkartige Wiesengelände Voßbarg. Wir wenden uns nach links und wandern in südlicher Richtung erst zum Vielohgraben, dann weiter auf dem Kollauwanderweg. Nach gut der Hälfte des Weges erreichen wir das Waldcafe Corell im Niendorfer Gehege. Dort ist die Mittagsrast geplant. Wer die Wanderung hier beenden will, kann mit dem Bus 181 (Richtung Sternschanze/Schlump) zurückfahren. Der Bus fährt alle 20 Minuten (auf -14, -34 und - 54).

Nach der Mittagspause gehen wir auf dem Kollauwanderweg weiter und folgen ihm bis zur Kollaustraße. Ab dort kommen wir mit dem Bus der Linie 5 wieder in die Stadt zurück.

Die Gesamtstrecke beträgt etwa 8,5 km. Der Weg ist - abgesehen von einem kurzen Abschnitt im Niendorfer Gehege – eben und insgesamt meist gut zu begehen.

Wir treffen uns am 16. September um 9.35 Uhr am Bahnhof Othmarschen und fahren um 9.44 Uhr mit der S1 bis Altona, steigen dort in die S31, fahren weiter bis Sternschanze. Dort mit der U3 eine Station bis Schlump und dann mit der U2 bis zur Endhaltestelle Niendorf Nord.

Wir brauchen die HVV-Karte für den Großbereich (6,20 Euro für die Einzelkarte bzw. 11,80 Euro für eine Gruppenkarte).

 

Irmgard Längin

Rundwanderung in der Heide am Sonnabend, den 12. August 2017

Mit der Regionalbahn 38 (Heidesprinter) fahren wir von Buchholz bis zur Haltestelle Büsenbachtal. Zunächst gehen wir zur Straße Am Büsenbach, passieren das Café Schafstall und nach ca. 1 km überqueren wir den Bach und steigen zum Pferdekopf hinauf, von wo sich eine schöne Aussicht über das Tal mit seinen Heideflächen bietet.

Später steigen wir auf die Kuppe des Brunsbergs (sehr schöner Aussichtspunkt) und machen dort Mittagsrast. Verpflegung muss mitgebracht werden. Nach der Mittagsrast verlassen wir den Brunsberg in südlicher Richtung, kommen bald wieder in den Wald, überqueren die Kreisstraße, stoßen auf den Weg bei der Pferdekopfsiedlung und gehen wieder zum Büsenbachtal zurück.

Im Café Schafstall, dem einzigen Restaurant an unserer Wanderstrecke, sind wir zum Kaffeetrinken angemeldet.
Die Gesamtstrecke beträgt ca. 10 km. Die Wege sind stark verwurzelt, teilweise auch ausgewaschen. Es gibt matschige Abschnitte und wir haben mehrere An- und Abstiege. Stabiles Schuhwerk ist unbedingt erforderlich, Wanderstock ist hilfreich.

Zurück fahren wir wieder ab Bahnstation Büsenbachtal. Es fährt stündlich ein Zug Richtung Buchholz (16.33 Uhr, 17.33 Uhr, 18.33 Uhr). Wir sind noch im HVV-Bereich. Die Einzelkarte (hin und zurück) kostet 12,40 Euro, die Gruppenkarte für bis zu 5 Personen 23,60 Euro. Wer eine Karte für den Großbereich hat, benötigt eine Ergänzungskarte über 2,20 Euro pro Strecke. Wir treffen uns am Sonnabend, den12. August 2017, um 8.55 Uhr am Bahnhof Othmarschen und fahren um 9.04 Uhr zum Hauptbahnhof. Um 9.38 Uhr weiter mit der RB 41 (Richtung Bremen) bis Buchholz. Ab Buchholz weiter um 10.13 Uhr mit der RB 38 (Richtung Hannover) bis Büsenbachtal.

 

Irmgard Längin

 

Wanderung am 22. Juli vom Bahnhof Bergedorf zum Billewanderweg – Billeweg in Wentorf – Pionierbrücke – Bergedorfer Gehölz – Sternwarte Bergedorf

Wir treffen uns am Samstag, dem 22. Juli 2017, um 9.05 Uhr, am Bahnhof Othmarschen und fahren um 9.14 Uhr bis Hauptbahnhof. Dort mit der S21 weiter bis Bergedorf. Wir brauchen eine HVV-Karte für den Großbereich.

 

In Bergedorf machen wir zunächst einen kleinen Abstecher zum Stadtzentrum und gehen zum Schlossgarten, den wir aber gleich wieder in Richtung Schillerufer und Billewanderweg verlassen.

Die Bille verläuft zunächst in zahlreichen Windungen und Schlaufen. Der Weg entfernt sich dann etwas von der Bille. Wir sind jetzt schon auf Reinbeker Gebiet. Wir überqueren den Fluss im Krähenwald (Billstieg). Bei der sogenannten Pionierbrücke kommen wir ins Bergedorfer Gehölz, das wir durchqueren. In der Nähe des Luisengymnasiums stoßen wir auf das Bergedorfer Forsthaus, wo wir zum Mittagessen angemeldet sind. Wer will, kann die Wanderung hier beenden.

 

Der Bus 135 fährt alle 20 Minuten ab Haltestelle Schlebuschweg zum Bahnhof.

 

Nach der Mittagsrast gehen wir nochmals ins Bergedorfer Gehölz, wandern jetzt in südlicher Richtung weiter. Wir kommen zur Hamburger Straße. Auch hier besteht die Möglichkeit, die Wanderung zu beenden und mit dem Bus zum Bahnhof Bergedorf zu fahren.

 

Wir überqueren die Hamburger Straße und gehen zum Gelände der Bergedorfer Sternwarte. Dort können wir nach einen Rundgang vielleicht noch im Café Raum und Zeit einkehren und die Wanderung ausklingen lassen.

 

Ab dort fährt stündlich ein Bus.

 

Bis zur Mittagrast sind es ca. 6,5 km. Danach ca. 3 km. Es gibt einige klei- nere Steigungen. Der Weg kann stellenweise matschig sein. Gutes Schuhwerk ist ratsam.

 

Irmgard Längin

Wanderung am 23. Juni in der Boberger Niederung

Mit Bus und Bahn geht es bis zur Haltestelle Mittlerer Landweg Nord. Wir überqueren die Billebrücke und wandern in östlicher Richtung am Billeufer bis zum Boberger Furtweg. Von weitem können wir auf der linken Seite die begrünten Dächer des Boberger Dünenhauses sehen, dem wir einen Besuch abstatten. Es gibt dort eine kleine, aber sehr sehenswerte Darstellung des „Lebensraumes Bille“. Außerdem sind dort Pläne des Naturschutzgebiets und Flyer mit detaillierten Beschreibungen der vier markierten Rundwege erhältlich.

 

Gut informiert setzen wir unseren Weg in östlicher Richtung fort. Wir überqueren die Straße Boberger Furt und folgen dem Wanderweg. Bei der nächsten Einmündung halten wir uns rechts; auch bei einer weiteren Einmündung bleiben wir rechts, bis wir auf die Markierung des sog. Terrassenwegs (pinkfarbene Blume) stoßen, der wir nach links folgen.

 

Der Weg führt bald steil bergauf. Über etliche schon etwas ausgetretene Holzstufen gelangen wir nach oben bis fast an den Rand des Naturschutzgebietes. Die Markierung zeigt jetzt nach rechts und führt zu einem Aussichtspunkt mit weitem Blick bis zu den Hügeln jenseits der Elbe. Wir gehen ein kurzes Stück am Rande des Steilhangs weiter, wenden uns dann nach rechts und steigen auf der anderen Seite – wieder über Holztreppen – nach unten. Links des Weges sind die sog. Terrassen aus der Zeit Tonabbaus zu sehen, die Lebensraum für Orchideen und andere seltene Pflanzen bieten. Bei einer Kreuzung (noch in Hanglage) führt uns die Markierung links weiter.

 

Wir gehen am Südrand des Geländes des Boberger Unfallkrankenhauses entlang. Rechts unten ist ein Teich zu sehen, ab und zu gibt es Ausblicke in den offenen Hang. Wir passieren eine schmale Schneise, die im Winter als Rodelbahn benutzt wird. Wir kommen zur renaturierten Ladenbek, biegen dort rechts ab und wenden uns bei den Tennisplätzen nochmals nach rechts. Jetzt wandern wir durch Gebiete mit sog. Trocken-und Magerrasen bis zum Informationshaus zurück. Von dort sind es nur noch wenige Schritte bis zum Restaurant Dorfkrug, wo wir zum Mittagessen angemeldet sind.

 

Wer hier die Wanderung beenden will, kann mit dem Bus 221 (Richtung Mittlerer Landweg) zurückfahren. Der Bus fährt um 13.53 Uhr, 14.13 Uhr, 14.43 und 15.13 Uhr.

 

Nach dem Essen geht es auf dem markierten Dünenweg (gelber Schmetterling) in das Dünengebiet. Wir durch- queren die Dünen und kommen über den Hans-Ulrich-Höller-Weg Richtung Segelflugplatz. Wir folgen dem Rundweg um den Segelflugplatz bis zum sog. Moorweg (Markierung gelber Vogel), biegen dort rechts ab und durchwandern das urwüchsige Moorgebiet, kommen am großen und kleinen Moorteich vorbei und stoßen schließlich beim Parkplatz Achtermoor auf die Straße An der Kreisbahn, die uns weiter zur Straße An der Steinbek und zur Bushaltestelle Kirchsteinbek führt.

 

Die gesamte Strecke beträgt ca. 11 km. Bis zur Mittagsrast sind es ca. 6 km. Robustes Schuhwerk ist ratsam. Wir benötigen die HVV-Karte für den Großbereich. Eine 9-Uhr-Tageskarte kostet 6,20 Euro. Eine 9-Uhr- Gruppenkarte 11,80 Euro.

 

Die Wanderung musste auf einen Freitag gelegt werden, weil das Informationshaus Boberger Dünen samstags geschlossen ist.

 

Wir treffen uns am Freitag, den 23. Juni 2017, um 9.05 Uhr am Bahnhof Othmarschen und fahren um 9.14 Uhr bis Hauptbahnhof. Dort weiter mit der S21 Richtung Bergedorf bis Mittlerer Landweg. Dann mit dem Bus 221 Richtung Bergedorf bis zur Haltestelle Mittlerer Landweg Nord.

 

Irmgard Längin

 

Nachlese: Stormarn 22. April 2017

Bahnhof Kupfermühle - Tremsbüttel – Rehbrook - Lasbeker Stauteich - Süderbeste - Kupfermühler Stauteich - Bahnhof Kupfermühle

 

Vom Bahnhof Kupfermühle gehen wir auf der Bahnhofstraße durch das Dorf Sattenfelde. Kurz vor dem Ortsausgang (Schild Rohlfhagen 2 km) führt rechts ein schmaler Pfad in den Wald hinein. Wir stoßen auf einen breiten Forstweg, passieren einige Informationstafeln, folgen dem Weg nach rechts und biegen dann bald wieder auf einen Pfad nach links ab. Wir bleiben in dieser Richtung , unterqueren die A 21 und kommen nach Tremsbüttel. Dort können wir von außen das Schloß Tremsbüttel bewundern. Bekannt war der Ort einst als Treffpunkt der Dichter Matthias Claudius, Friedrich Klopstock und Gottfried Bürger. Heute dient die Anlage als Hotel und Konferenzzentrum. Wir gehen durch den Park mit Teich und Fontäne, diversen Statuen, einem chinesisch – japanischen Garten und einem Freilufttheater. Weiter geht es ein Stück auf der Lasbeker Straße, dann rechts in den Wiesendamm. Bei der nächsten Abzweigung nach links in den Wiesenweg und nochmals links in die Straße Horst. Bevor der Wald anfängt biegen wir wieder links ab und kommen zum Gasthaus Rehbrook, wo wir zum Mittagessen angemeldet sind.

 

Nach der Mittagsrast unterqueren wir die A1 und wandern durch das Waldgebiet Rehbrook an fünf ehemaligen Munitionsbunkern vorbei. Die Bunker gehören heute dem Nabu. Einer der Bunker wurde schon als Fledermausquartier eingerichtet. Quer durch den Wald – auf dem ehemaligen Kirchensteig - gehen wir zur Beste, die wir am Südostrand des Rehbrook überqueren. Vielleicht blühen in den feuchten Wiesen Buschwindröschen.

Wir gehen weiter zum Dorf Lasbek- Gut und kommen an den Mühlenteich, einem Stauteich der Beste. Über den Privatweg Zur Mühle erreichen wir wieder den Wald. Wir gehen auf einem Forstweg parallel zum Fluß, der ab jetzt Süderbeste heißt. Nach etwa 1,5 km gehen wir kurz nach rechts und dann wieder nach links zu einem Pfad nahe an der Süderbeste. Dieser Pfad bringt uns zum nächsten stattlichen Stauteich, an dem früher eine Kupfermühle betrieben wurde. Heute befindet sich dort ein Lokal dieses Namens, in dem wir vielleicht noch Kaffee trinken können. Bis zur Bahn sind es dann noch ca. 15 Minuten. Es fährt stündlich ein Zug nach Hamburg.

 

Die Gesamtstrecke beträgt ca. 12 km. Leider sind große Teile unserer Wege asphaltiert. Die Waldwege können sehr feucht sein. Robustes Schuhwerk ist empfehlenswert.

 

Die HVV-Einzelkarte kostet 10,20 Euro, eine Gruppenkarte 18,30 Euro, die Ergänzungskarte 2,20 Euro pro Strecke.

 

Wir treffen uns am 22. April 2017 um 8.50 Uhr am Bahnhof Othmarschen und fahren um 9.04 Uhr zum Hauptbahnhof. Dort steigen wir in die RB 81 Richtung Bad Oldesloe, die um 9.38 Uhr fährt. In Kupfermühle kommen wir um 10.14 Uhr an.

 

Irmgard Längin