Wanderungen mit Frau Längin

Rundwanderung im Naturschutzgebiet Hohes Elbufer (von Tesperhude Strandweg bis Schnakenbek und zurück) am 14.04.2018

Wanderung am 14. April 2018

 

Von der Bushaltestelle Tesperhude Strandweg gehen wir an der Elbe entlang, passieren einen Spielplatz, einen Campingplatz und stoßen auf dem Weiterweg auf eine Barriere aus Baumstämmen und Ästen. Jetzt müssen wir ein Stück den Geesthang hinaufklettern und eine Weile auf dem - meist ebenen - Höhenweg bleiben. Die Bäume haben noch kein Laub und der Blick auf die Elbe ist frei. Bei einer Gabelung gehen wir nach rechts, d.h. nach unten und wieder zum Elbufer. Es gibt eine vielfältige Vegetation und ganz verschiedenartige Uferzonen. Auffällig sind auch die Spuren von Bibern. Zahlreiche Bäume am Ufergürtel wurden von ihnen schon "bearbeitet".

 

Allmählich sind Dächer und der Kirchturm von Artlenburg am gegenüber liegenden Elbufer zu sehen. Es ist jetzt nicht mehr weit zum Lokal "Alter Sandkrug" an der Alten Salzstrasse, wo wir Mittagrast machen.

 

Nach dem Essen können wir evtl. einen kurzen Abstecher zu einer Stelle machen, an der früher die Ertheneburg stand. Sie diente der Sicherung des Elbübergangs der Alten Salzstraße zwischen Lüneburg und Lübeck. Von der Burg ist heute nichts mehr zu sehen.

 

Auf dem gut begehbaren Höhenweg, der teilweise leichte Steigungen hat, wandern wir wieder nach Tesperhude und zur Bushaltestelle zurück.

 

Der Weg am Elbufer ist mit Wurzeln durchsetzt und stellenweise auch feucht. Festes Schuhwerk und ggf. Wanderstock ist ratsam.

 

Die Gesamtstrecke beträgt gut 12 km. Bis zum Lokal sind es etwa 6 km. Die Wanderung kann mittags beendet werden. Es gibt ca. 800 m vom Lokal entfernt eine Bushaltestelle, die von 2 Buslinien (Nr. 8800 und Schnellbus Nr. 31 bedient wird). Rückfahrt ist halbstündlich möglich.

 

Wir treffen uns am Sonnabend, den 14.04.2018, um 8.45 Uhr am S-Bahnhof Othmarschen und fahren

mit der S1 um 8.54 Uhr bis Hauptbahnhof, wo wir um 9.13 Uhr ankommen. Wir müssen uns dann beeilen und zum Gleis 11, Abschnitt D- F gehen, um den Regionalexpress 1 nach Büchen zu erreichen, der um 9.21 Uhr fährt. Ankunft in Bergedorf um 9.32 Uhr. In Bergedorf nehmen wir den Bus 8800 Richtung Lauenburg. Die Umsteigezeit beträgt hier nur 7 Minuten.

 

Die Rückfahrt ab Tesperhude Strandweg ist nur stündlich möglich (Bus 8800 um 16.09 Uhr, 17.09 Uhr und 18.09 Uhr). Von Bergedorf bis zum Bahnhof Berliner Tor müssen wir dann mit dem Schienenersatzverkehr vorlieb nehmen. Danach können wir mit der S1 oder anderen Bahnlinien weiterfahren.

 

Die HVV- Einzelkarte kostet 10,40 Euro, die Gruppenkarte 18,60 Euro. Die Inhaber von Abokarten für den Großberreich brauchen pro Strecke eine Ergänzungskarte von 2,20 Euro.

 

Irmgard Längin

Bericht 2017

In der Regel findet einmal im Monat, meist an einem Sonnabend, eine Wanderung statt.

 

Im Januar ging es durch dem Stadtpark, auf einem Rundweg mit der Bezeichnung "Rauswege, Pilgern im Stadtpark". Dieser Weg war von den Kirchen in der Nachbarschaft des Parks zu dessen 100. Geburtstag im Jahr 2014 ausgearbeitet worden. Wir passierten alle 22 Stationen. Zum Schluß fanden wir auch noch eine "Pilgerherberge", in der wir uns bei Kaffee und Kuchen aufwärmen und für die Heimfahrt stärken konnten.

 

Im Februar waren wir im Klövensteen. Vom Bahnhof Rissen durch die wunderschönen Waldgebiete, dann am Schnaakenmoor entlang, weiter an Wiesen und Feldern vorbei, erneut durch Wald. Nach der Mittagsrast in einem gemütlichen Lokal über den Klövensteenweg zurück zum Bahnhof Rissen.

 

Es folgte im März (ausnahmsweise an einem Freitag wegen der am Sonnabend ausgedünnten Busverbindungen) eine Wanderung durch den südlichen Sachsenwald: Aumühle (Serpentinenweg), Friedrichsruh, Riesenbett in Dassendorf und zurück. Zum Essen konnten wir schon draußen in der Sonne sitzen. Die Beteiligung an dieser Tour war trotz des guten Wetters gering.

 

Im April ging es in den Kreis Stormarn. Vom Bahnhof Kupfermühle wanderten wir zunächst nach Tremsbüttel. Die Besichtigung des dortigen Schlossparks fiel wegen einer Veranstaltung auf dem Gelände leider aus. Der Weiterweg führte uns in das Waldgebiet Rehbrook und zu unserer Mittagsrast. Während unserer Mittagspause ging ein heftiger Regenguß nieder. Danach hielt sich das Wetter aber und im Wald glänzten die Buschwindröschen wie frisch gewaschen. Wir kamen an zwei Stauteichen der Beste und der Süderbeste vorbei und und erreichten – der Weg war stellenweise etwas schwierig - schließlich wieder den Bahnhof Kupfermühle.

 

Im Mai gab es keine Wanderung. Im Rahmen des Jubiläums "700 Jahre Othmarschen" wurden zu dieser Zeit verschiedene Führungen angeboten.

 

Im Juni waren wir in der Boberger Niederung. Vom Bahnhof Mittlerer Landweg zur Bille, dann zum sog. Terrassenweg, einem Rundweg in der Nähe des Boberger Unfallkrankenhauses. Danach Mittagsrast in einem schönen alten Fachwerkhaus. Weiter zu den Dünen, zum Segelflugplatz, zum Achtermoor mit seinen beiden Teichen und schließlich zur Bushaltestelle Kirchsteinbek.

 

Im Juli wollten wir in Bergedorf am Billewanderweg über die Bille zum Bergedorfer Gehölz und zur Bergedorfer Sternwarte gehen. Der Regen am Vormittag hatte uns aber so durchnässt, dass wir die Wanderung mittags beendeten. Den Weg zur Sternwarte werden wir ein anderes Mal in Angriff nehmen.

 

Regen begleitete uns auch im August, als wir zur Heideblüte vom Büsenbachtal zum Pferdekopf und zum Brunsberg hinaufstiegen. Die Landschaft gefiel trotz der erschwerten Wanderbedingungen. Außerdem konnten wir am Ende der Wanderung in einem zum Restaurant umgebauten ehemaligen Schafstall auch die kulinarische Seite der Heide genießen.

 

Im September wanderten wir - wieder auf ebener Strecke - vom U-Bahnhof Niendorf Nord zum Kollauwanderweg bis zur Kollaustraße, von wo wir mit dem Bus den Heimweg antreten konnten. Natürlich gab es auch auf dieser Tour eine gemütliche Einkehr.

 

Im Oktober erkundeten wir die hügeligen Wälder rund um Großhansdorf. Vom Bahnhof Kiekut ging es durch die Rauhen Berge, den Hamburger Wald, die Eilshorst, den Manhagen Park (mit Kaffeerast) zum Bahnhof Schmalenbek.

 

Im November sollte es durch die ehemalige Rissener Kiesgrube über den Falkenstein zum römischen Garten, Polterberg und Schinckels Park gehen. Auch diesmal regnete es wieder. Ein kurzes Stück nach dem römischen Garten beendeten wir die Wanderung vorzeitig.

 

Die letzte Wanderung des Jahres führte durch den Regionalpark Wedeler Au. Es war zwar bedeckt, aber trocken. Wir konnten z.T. ganz nah an der Wedeler Au auf neu angelegten Wegen gehen und die Hinweistafeln zu den dort vorhandenen Pflanzen und Tieren studieren, z.T. waren weite Wiesen, auf denen Rinder oder Pferde weideten zwischen unserem Weg und dem Wasserlauf. Die Mittagsrast in einem schon weihnachtlich dekorierten Lokal war ein schöner Schlußpunkt dieses Wanderjahres.

 

Irmgard Längin

Vom Rathausmarkt über die kleine Alster - Binnenalster - Außenalster - Leinpfad - Alsterwanderwanderweg nach Ohlsdorf

Wanderung an der Alster am 17. März 2018

 

Dieses Mal bewegen wir uns im Stadtgebiet. Unser Wegweiser ist die Alster, der wir vom Rathausmarkt bis nach Ohlsdorf folgen. Durch die Alsterarkaden zum Alsterpavillon, zum Neuen Jungfernstieg und durch den Tunnel zwischen Binnen- und Außenalster.

 

Rechts haben wir jetzt den weiten Blick über die Außenalster, links Bank- und andere Geschäftsgebäude, Hotels, elegante Villen, Konsulate. Und immer wieder können wir auch Kunstwerke auf unserem Weg durch das sog. Alstervorland bewundern.

 

Auf der Krugkoppelbrücke gehen wir erst nach rechts und dann nach links in den Leinpfad.

 

Wir passieren erlesen schöne Stadthäuser. Es werden uns auf diesem Abschnitt nicht viele

 

Autofahrer begegnen. Der Leinpfad ist seit kurzem Fahrradstraße geworden.

 

Am Ende des Leinpfads gehen wir nach links. Wir sehen den Turm der Kirche St. Johannis.

 

Vielleicht können wir einen Blick in die Kirche werfen. Allerdings gibt es samstags häufig

 

Veranstaltungen, die eine Besichtigung ausschließen.

 

Wir gehen von der Kirche in die Ludolfstraße. Gleich rechts ist ein Fachwerkhaus, in dem sich ein italienisches Restaurant befindet. Dort werden wir zum Mittagessen erwartet.

 

Nach der Mittagsrast gehen wir wieder in Richtung Alster und biegen - hinter Alma Hoppes Lustspielhaus - links in den Hayns Park ab. Über zwei Brücken kommen wir zur Meenkwiese, die neben schönen Anpflanzungen und grandioser Aussicht aufs Wasser verschiedene "kreative Ecken" bietet. Wir überqueren die Straße Meenkwiese und erreichen den Alsterwanderweg am östlichen Ufer.

 

Wir sind jetzt fast auf Wasserhöhe. Am Rande des Wanderweges gibt es Schrebergärten, wir sehen auch Industriegebäude und es gibt nicht mehr ganz so viele Prachtbauten.

 

Mehrfach unterqueren wir Straßen, zweimal müssen wir auch die Straße oben überqueren.

 

So allmählich erreichen wir Ohlsdorf. In der Nähe des Bahnhofs gibt es ein Café, in dem wir vielleicht noch eine kurze Rast einlegen können, bevor wir mit der S-Bahn wieder nach Hause fahren.

 

Wer die Wanderung schon früher beenden möchte, hat auf dieser Tour mehrere Möglichkeiten.

 

Die Gesamtstrecke beträgt 11 km. Bis zur Mittagsrast sind es ca. 6 km.

 

Wir treffen uns am Sonnabend, den 17. März 2018, um 10.05 Uhr am Bahnhof Othmarschen und fahren um 10.14 Uhr zum Jungfernstieg. Wie meistens, brauchen wir auch hier die HVV-Tageskarte für den Großbereich. Die Einzellkarte kostet 6,40 Euro; die Gruppenkarte 12,00 Euro.

 

Irmgard Längin

... im Nordosten Hamburgs am Sonnabend, 17. Februar 2018, 9:05 Uhr

Buckhorn – Lottbeker Teich – Bocksberg – Bredenbeker Teich – Schüberg – Hoisbüttel – Ohlstedt

 

Von der U-Bahn-Station Buckhorn wandern wir zum Lottbeker Teich, gehen am Naturschutzgebiet Heidkoppelmoor entlang, passieren die Siedlung Rittmeisterkoppel, überqueren die Lottbek und gehen in Richtung Bocksberg. Unser Weg führt dann am Westhang des Bocksbergs entlang und bringt uns zum Bredenbeker Teich. Wir gehen in Richtung des ehemaligen Strandbads weiter, wenden uns an der Wegkreuzung aber nach links und folgen auf leicht ansteigendem Weg der Markierung OH (Ohlstedt).

 

Nachdem wir die Höhe erreicht haben, geht es wieder etwas bergab, bis wir auf den Abzweig zum Schüberg stoßen, dem wir nach rechts folgen.

 

Auf sanft ansteigendem Weg kommen wir zum Gipfel des Schübergs mit dem Gedenkstein für die Gräfin Hedwig von Schmettau und mit einem Kreis von Findlingen. Der Abstieg geht über

Holztreppen. Wir sind jetzt in Hoisbüttel.

 

Es ist nun nicht mehr weit bis zum Restaurant China Ente an der Lübecker Str. 8, wo wir zum Mittagessen angemeldet sind.

 

Nach der Mittagsrast gehen wir ein Stück an der Hauptstraße entlang in Richtung Hamburg, biegen aber bald rechts ab und wandern an einem Nebenbach der Bredenbek durch Wiesengelände und später auf dem Fußweg an der Hoisbütteler Straße zum Ohlstedter Platz und zur U-Bahn-Station

Ohlstedt.

 

Wenn uns danach ist, können wir evtl. vor der Rückfahrt noch eine Kaffeepause im Landhaus Ohlstedt machen. Die Gesamtstrecke beträgt ca. 10 km.

 

Bei der Vorwanderung waren etliche Wegstrecken sehr nass und matschig. Robustes Schuhwerk ist unverzichtbar. Wanderstöcke sind hilfreich.

 

Wir benötigen die HVV-Karte für den Großbereich. Die Einzelkarte kostet 6,40, die Gruppenkarte 12,00 Euro.

 

Wir treffen uns am 17.02.2018 um 9.05 Uhr am Bahnhof Othmarschen und fahren um 9.14 Uhr bis Jungfernstieg, wo wir um 9.31 Uhr ankommen. Wir müssen dann schnell die Treppe zur U1 hinauf gehen, um den Zug um 9.33 Uhr Richtung Ohlstedt zu erreichen. Um 10.08 Uhr kommen wir in

Buckhorn an.

 

Irmgard Längin

Durch den Klövensteen am 13. Januar 2018 um 9:45 Uhr

Bahnhof Rissen – Fischteichgrund – Wildgehege – Schnaakenmoor – Klövensteen-Eck und zurück.

 

Bei der Wanderung im Dezember hatte ich gesagt, dass wir im Januar die Gegend um den Bredenbeker Teich besuchen. Weil die Tage im Januar aber noch kurz sind und weil die Fahrt schon viel Zeit brauchen würde, habe ich diese Tour verschoben. Wir bleiben im Januar noch einmal in der näheren Umgebung und wandern im Klövensteen.

 

Vom Bahnhof Rissen gehen wir durch Schöns Park, dann zur Wedeler Au, weiter durch den Fischteichgrund und zum Wildgehege, das wir durchqueren. Wir kommen zum Feldweg 84 und gehen am südlichen Rand des Schnaakenmoors entlang. Wir überqueren den Klövensteenweg und wandern an der Schmetterlingswiese vorüber bis zum Feldweg 90. Rechts liegt die Pony-Waldschänke. Wir gehen zunächst parallel zum Gasthaus auf dem Feldweg 90 weiter, biegen nach wenigen Metern links in den Feldweg 91 ein, kommen dann zum Feldweg 92, dem wir rechts bis zur Kreuzung Klövensteen-Eck folgen. Unser Weg führt rechts weiter, zunächst durch Wald, später am Waldrand entlang. An der nächsten Kreuzung halten wir uns wieder rechts. Wir stoßen erneut auf den Feldweg 90, gehen dort nochmals rechts und sind bald wieder bei der Pony-Waldschänke, wo wir zum Mittagessen angemeldet sind. Nach der Mittagsrast gehen wir über die Feldwege 81 und 83 zum Klövensteenweg, dem wir nach links bis zum Bahnhof Rissen folgen.

 

Die Gesamtstrecke beträgt ca. 10 km. Mit Matsch und mit unebenen, verwurzelten Stellen muss gerechnet werden. Festes Schuhwerk ist unentbehrlich, Wanderstöcke sind hilfreich.

 

Wir benötigen die HVV-Karte für den Großbereich. Die Einzelkarte kostet 6,40 Euro. Die Gruppenkarte (bis zu 5 Personen) kostet 12.00 Euro.

 

Wir treffen uns am 13.01.2018 um 9.45 Uhr am Bahnhof Othmarschen und fahren um 9.57 Uhr mit der S1 Richtung Wedel. Ich werde um 9.59 Uhr in Klein Flottbek zusteigen.

 

Irmgard Längin

Durch den Regionalpark Wedeler Au am 2. Dezember um 9.45 Uhr

Vom Bahnhof Rissen gehen wir auf dem befestigten Weg parallel zu den Gleisen nach links, machen einen kleinen Schlenker durch den Wald, überqueren den Sandmoorweg, gehen durch den Rheingoldweg, überqueren den Schulauer Moorweg und wandern auf dem Auweidenweg weiter. Bald wenden wir uns nach rechts und gehen ein Stück direkt an der Wedeler Au entlang. Bei einer Brücke folgen wir dem Pfad nach links, kommen wieder auf den Auweidenweg. Bei der Kreuzung mit der Straße Autal biegen wir nach rechts ab. Wir passieren die Kleingartenkolonie Auetal. Beim Hinweisschild „Kleingärten Heidenhain“ biegen wir nochmals nach rechts ab. Auf der linken Seite liegt der Friedhof und eine Staudengärtnerei. Rechts blicken wir auf das Landschaftsschutzgebiet und auf Industriebauten am östlichen Rand von Wedel.

Mehrere Abzweige zum Wohngebiet auf der linken Seite ignorieren wir und wandern am Rand der Wiesenniederung weiter. Bei einer Wegspinne mit einer Schautafel gehen wir nach links und gleich wieder nach rechts und betreten nun Waldgebiet. Die Gegend ist leicht hügelig. Es gibt eine vielfältige Vegetation. Leider hat der Sturm Xavier etliche Schäden verursacht. Bei der Vorwanderung waren noch nicht alle umgestürzten Bäume weggeräumt.

Da, wo rechts des Weges einige Industriegebäude auftauchen, gehen wir nach links und kommen zum Egenbüttelweg. Jetzt ist es nicht mehr weit zum Restaurant KDW, wo wir zum Mittagessen angemeldet sind.

Nach dem Essen können wir – je nach Wetterlage – entweder den etwas kürzeren Fußpfad neben dem Sandmoorweg zum Bahnhof Rissen nehmen oder wir gehen durch das Fischteichgebiet über die Rüdigerau, an der Wohnanlage Hanna-Reemtsma-Haus vorbei, über Grot Sahl, Uteweg und Schöns Park zum Bahnhof Rissen. Die Gesamtstrecke beträgt ca. 9 km. Bis zur Mittagsrast sind es etwa 6,5 km. Vom Lokal bis zum Bahnhof Rissen beträgt die längere Strecke ca. 2,5 km, die kürzere Variante ca. 1,8 km. Die Wanderung kann nach etwa 5 km (noch vor der Mittagsrast) beendet werden. Der Bus Nr. 289 fährt vom Egenbüttelweg (Haltestelle Otto- Hahn-Str.) alle 20 Minuten zum Bahnhof Wedel.

Der Weg kann sehr feucht sein. Vor allem im Wald gibt es Unebenheiten, Wurzeln etc. Feste Schuhe und auch ein Wanderstock sind ratsam.

Wir treffen uns am 02.12.2017 um 9.45 Uhr am Bahnhof Othmarschen und fahren um 9.57 Uhr bis Rissen. Wir brauchen die HVV-Karte für den Großbereich (Einzelkarte 6,20 Euro, Gruppenkarte 11,80 Euro). Ich werde um 9.59 Uhr in Klein Flottbek zusteigen.

Irmgard Längin

ACHTUNG - TERMINÄNDERUNG!!!                                    Nachmittagswanderung in den Wäldern rund um Großhansdorf: Kiekut - Rauhe Berge - Eilshorst - Manhagen - Schmalenbeck - 14.10.2017

Wir fahren bis zum Bahnhof Kiekut. Unser Weg geht zuerst nach rechts und dann gleich nach links in den Wöhrendamm. Bei der Einmündung der Waldreiterstraße unterqueren wir die Bahn. Hinter der Brücke gleich links in den Wald hinein. Wir queren einen Parkplatz und wandern in sanftem Auf und Ab durch abwechslungsreichen Wald in südlicher Richtung bis zur Straße Bei den Rauhen Bergen. Dort ist auch der Eingang zu dem sehr schönen Waldfriedhof.

Unser Weg führt rechts am Friedhofsgelände vorbei in den Wald bis zum Ihlendieksweg. Beim Gefallenendenkmal biegen wir links in den Wald, überqueren die Hansdorfer Landstraße und gehen auf dem Jäckbornsweg weiter. Ein gelber Pfeil weist nach links. Wir haben jetzt das Gebiet Eilshorst vor uns. Der Fahrradweg an der Straße An der Eilshorst bringt uns wieder zur Hansdorfer Landstraße zurück und zum Manhagen-Park. Evtl. können wir in der Cafeteria der Park- klinik Manhagen eine Kaffeepause einlegen.
Wir durchwandern den Park und verlassen ihn bei der Alten Landstraße. Über diese Straße und über den Wassenkamp kommen wir zum Bahnhof Schmalenbeck, von wo wir wieder nach Hamburg zurückfahren. Die Züge fahren alle 20 Minuten.


Die ganze Strecke beträgt etwa 7 km. Im Allgemeinen sind die Wege gut zu begehen. Die Steigungen sind gering. Es gibt jedoch immer wieder schlammige Stellen. Robustes Schuhwerk ist erforderlich.
Wir treffen uns am Sonnabend, dem 7. Oktober, um 12.45 Uhr am Bahnhof Othmarschen und fahren um 12.54 Uhr mit der S1 bis Jungfernstieg. Dort steigen wir um 13.23 Uhr in die U1 Richtung Großhansdorf. Ankunft in Kiekut um 14.08 Uhr.
Wir benötigen eine HVV-Karte für den Großbereich. Die Einzelkarte kostet 6,20 Euro, die Gruppenkarte 11,80 Euro.

 

Irmgard Längin

Von Niendorf Nord über den Kollauwanderweg zur Kollaustraße - 16.09.2017

Vom Bahnhof Niendorf Nord gehen wir zunächst durch eine kleine Lindenallee und erreichen bald das parkartige Wiesengelände Voßbarg. Wir wenden uns nach links und wandern in südlicher Richtung erst zum Vielohgraben, dann weiter auf dem Kollauwanderweg. Nach gut der Hälfte des Weges erreichen wir das Waldcafe Corell im Niendorfer Gehege. Dort ist die Mittagsrast geplant. Wer die Wanderung hier beenden will, kann mit dem Bus 181 (Richtung Sternschanze/Schlump) zurückfahren. Der Bus fährt alle 20 Minuten (auf -14, -34 und - 54).

Nach der Mittagspause gehen wir auf dem Kollauwanderweg weiter und folgen ihm bis zur Kollaustraße. Ab dort kommen wir mit dem Bus der Linie 5 wieder in die Stadt zurück.

Die Gesamtstrecke beträgt etwa 8,5 km. Der Weg ist - abgesehen von einem kurzen Abschnitt im Niendorfer Gehege – eben und insgesamt meist gut zu begehen.

Wir treffen uns am 16. September um 9.35 Uhr am Bahnhof Othmarschen und fahren um 9.44 Uhr mit der S1 bis Altona, steigen dort in die S31, fahren weiter bis Sternschanze. Dort mit der U3 eine Station bis Schlump und dann mit der U2 bis zur Endhaltestelle Niendorf Nord.

Wir brauchen die HVV-Karte für den Großbereich (6,20 Euro für die Einzelkarte bzw. 11,80 Euro für eine Gruppenkarte).

 

Irmgard Längin

Rundwanderung in der Heide am Sonnabend, den 12. August 2017

Mit der Regionalbahn 38 (Heidesprinter) fahren wir von Buchholz bis zur Haltestelle Büsenbachtal. Zunächst gehen wir zur Straße Am Büsenbach, passieren das Café Schafstall und nach ca. 1 km überqueren wir den Bach und steigen zum Pferdekopf hinauf, von wo sich eine schöne Aussicht über das Tal mit seinen Heideflächen bietet.

Später steigen wir auf die Kuppe des Brunsbergs (sehr schöner Aussichtspunkt) und machen dort Mittagsrast. Verpflegung muss mitgebracht werden. Nach der Mittagsrast verlassen wir den Brunsberg in südlicher Richtung, kommen bald wieder in den Wald, überqueren die Kreisstraße, stoßen auf den Weg bei der Pferdekopfsiedlung und gehen wieder zum Büsenbachtal zurück.

Im Café Schafstall, dem einzigen Restaurant an unserer Wanderstrecke, sind wir zum Kaffeetrinken angemeldet.
Die Gesamtstrecke beträgt ca. 10 km. Die Wege sind stark verwurzelt, teilweise auch ausgewaschen. Es gibt matschige Abschnitte und wir haben mehrere An- und Abstiege. Stabiles Schuhwerk ist unbedingt erforderlich, Wanderstock ist hilfreich.

Zurück fahren wir wieder ab Bahnstation Büsenbachtal. Es fährt stündlich ein Zug Richtung Buchholz (16.33 Uhr, 17.33 Uhr, 18.33 Uhr). Wir sind noch im HVV-Bereich. Die Einzelkarte (hin und zurück) kostet 12,40 Euro, die Gruppenkarte für bis zu 5 Personen 23,60 Euro. Wer eine Karte für den Großbereich hat, benötigt eine Ergänzungskarte über 2,20 Euro pro Strecke. Wir treffen uns am Sonnabend, den12. August 2017, um 8.55 Uhr am Bahnhof Othmarschen und fahren um 9.04 Uhr zum Hauptbahnhof. Um 9.38 Uhr weiter mit der RB 41 (Richtung Bremen) bis Buchholz. Ab Buchholz weiter um 10.13 Uhr mit der RB 38 (Richtung Hannover) bis Büsenbachtal.

 

Irmgard Längin

 

Wanderung am 22. Juli vom Bahnhof Bergedorf zum Billewanderweg – Billeweg in Wentorf – Pionierbrücke – Bergedorfer Gehölz – Sternwarte Bergedorf

Wir treffen uns am Samstag, dem 22. Juli 2017, um 9.05 Uhr, am Bahnhof Othmarschen und fahren um 9.14 Uhr bis Hauptbahnhof. Dort mit der S21 weiter bis Bergedorf. Wir brauchen eine HVV-Karte für den Großbereich.

 

In Bergedorf machen wir zunächst einen kleinen Abstecher zum Stadtzentrum und gehen zum Schlossgarten, den wir aber gleich wieder in Richtung Schillerufer und Billewanderweg verlassen.

Die Bille verläuft zunächst in zahlreichen Windungen und Schlaufen. Der Weg entfernt sich dann etwas von der Bille. Wir sind jetzt schon auf Reinbeker Gebiet. Wir überqueren den Fluss im Krähenwald (Billstieg). Bei der sogenannten Pionierbrücke kommen wir ins Bergedorfer Gehölz, das wir durchqueren. In der Nähe des Luisengymnasiums stoßen wir auf das Bergedorfer Forsthaus, wo wir zum Mittagessen angemeldet sind. Wer will, kann die Wanderung hier beenden.

 

Der Bus 135 fährt alle 20 Minuten ab Haltestelle Schlebuschweg zum Bahnhof.

 

Nach der Mittagsrast gehen wir nochmals ins Bergedorfer Gehölz, wandern jetzt in südlicher Richtung weiter. Wir kommen zur Hamburger Straße. Auch hier besteht die Möglichkeit, die Wanderung zu beenden und mit dem Bus zum Bahnhof Bergedorf zu fahren.

 

Wir überqueren die Hamburger Straße und gehen zum Gelände der Bergedorfer Sternwarte. Dort können wir nach einen Rundgang vielleicht noch im Café Raum und Zeit einkehren und die Wanderung ausklingen lassen.

 

Ab dort fährt stündlich ein Bus.

 

Bis zur Mittagrast sind es ca. 6,5 km. Danach ca. 3 km. Es gibt einige klei- nere Steigungen. Der Weg kann stellenweise matschig sein. Gutes Schuhwerk ist ratsam.

 

Irmgard Längin

Wanderung am 23. Juni in der Boberger Niederung

Mit Bus und Bahn geht es bis zur Haltestelle Mittlerer Landweg Nord. Wir überqueren die Billebrücke und wandern in östlicher Richtung am Billeufer bis zum Boberger Furtweg. Von weitem können wir auf der linken Seite die begrünten Dächer des Boberger Dünenhauses sehen, dem wir einen Besuch abstatten. Es gibt dort eine kleine, aber sehr sehenswerte Darstellung des „Lebensraumes Bille“. Außerdem sind dort Pläne des Naturschutzgebiets und Flyer mit detaillierten Beschreibungen der vier markierten Rundwege erhältlich.

 

Gut informiert setzen wir unseren Weg in östlicher Richtung fort. Wir überqueren die Straße Boberger Furt und folgen dem Wanderweg. Bei der nächsten Einmündung halten wir uns rechts; auch bei einer weiteren Einmündung bleiben wir rechts, bis wir auf die Markierung des sog. Terrassenwegs (pinkfarbene Blume) stoßen, der wir nach links folgen.

 

Der Weg führt bald steil bergauf. Über etliche schon etwas ausgetretene Holzstufen gelangen wir nach oben bis fast an den Rand des Naturschutzgebietes. Die Markierung zeigt jetzt nach rechts und führt zu einem Aussichtspunkt mit weitem Blick bis zu den Hügeln jenseits der Elbe. Wir gehen ein kurzes Stück am Rande des Steilhangs weiter, wenden uns dann nach rechts und steigen auf der anderen Seite – wieder über Holztreppen – nach unten. Links des Weges sind die sog. Terrassen aus der Zeit Tonabbaus zu sehen, die Lebensraum für Orchideen und andere seltene Pflanzen bieten. Bei einer Kreuzung (noch in Hanglage) führt uns die Markierung links weiter.

 

Wir gehen am Südrand des Geländes des Boberger Unfallkrankenhauses entlang. Rechts unten ist ein Teich zu sehen, ab und zu gibt es Ausblicke in den offenen Hang. Wir passieren eine schmale Schneise, die im Winter als Rodelbahn benutzt wird. Wir kommen zur renaturierten Ladenbek, biegen dort rechts ab und wenden uns bei den Tennisplätzen nochmals nach rechts. Jetzt wandern wir durch Gebiete mit sog. Trocken-und Magerrasen bis zum Informationshaus zurück. Von dort sind es nur noch wenige Schritte bis zum Restaurant Dorfkrug, wo wir zum Mittagessen angemeldet sind.

 

Wer hier die Wanderung beenden will, kann mit dem Bus 221 (Richtung Mittlerer Landweg) zurückfahren. Der Bus fährt um 13.53 Uhr, 14.13 Uhr, 14.43 und 15.13 Uhr.

 

Nach dem Essen geht es auf dem markierten Dünenweg (gelber Schmetterling) in das Dünengebiet. Wir durch- queren die Dünen und kommen über den Hans-Ulrich-Höller-Weg Richtung Segelflugplatz. Wir folgen dem Rundweg um den Segelflugplatz bis zum sog. Moorweg (Markierung gelber Vogel), biegen dort rechts ab und durchwandern das urwüchsige Moorgebiet, kommen am großen und kleinen Moorteich vorbei und stoßen schließlich beim Parkplatz Achtermoor auf die Straße An der Kreisbahn, die uns weiter zur Straße An der Steinbek und zur Bushaltestelle Kirchsteinbek führt.

 

Die gesamte Strecke beträgt ca. 11 km. Bis zur Mittagsrast sind es ca. 6 km. Robustes Schuhwerk ist ratsam. Wir benötigen die HVV-Karte für den Großbereich. Eine 9-Uhr-Tageskarte kostet 6,20 Euro. Eine 9-Uhr- Gruppenkarte 11,80 Euro.

 

Die Wanderung musste auf einen Freitag gelegt werden, weil das Informationshaus Boberger Dünen samstags geschlossen ist.

 

Wir treffen uns am Freitag, den 23. Juni 2017, um 9.05 Uhr am Bahnhof Othmarschen und fahren um 9.14 Uhr bis Hauptbahnhof. Dort weiter mit der S21 Richtung Bergedorf bis Mittlerer Landweg. Dann mit dem Bus 221 Richtung Bergedorf bis zur Haltestelle Mittlerer Landweg Nord.

 

Irmgard Längin

 

Nachlese: Stormarn 22. April 2017

Bahnhof Kupfermühle - Tremsbüttel – Rehbrook - Lasbeker Stauteich - Süderbeste - Kupfermühler Stauteich - Bahnhof Kupfermühle

 

Vom Bahnhof Kupfermühle gehen wir auf der Bahnhofstraße durch das Dorf Sattenfelde. Kurz vor dem Ortsausgang (Schild Rohlfhagen 2 km) führt rechts ein schmaler Pfad in den Wald hinein. Wir stoßen auf einen breiten Forstweg, passieren einige Informationstafeln, folgen dem Weg nach rechts und biegen dann bald wieder auf einen Pfad nach links ab. Wir bleiben in dieser Richtung , unterqueren die A 21 und kommen nach Tremsbüttel. Dort können wir von außen das Schloß Tremsbüttel bewundern. Bekannt war der Ort einst als Treffpunkt der Dichter Matthias Claudius, Friedrich Klopstock und Gottfried Bürger. Heute dient die Anlage als Hotel und Konferenzzentrum. Wir gehen durch den Park mit Teich und Fontäne, diversen Statuen, einem chinesisch – japanischen Garten und einem Freilufttheater. Weiter geht es ein Stück auf der Lasbeker Straße, dann rechts in den Wiesendamm. Bei der nächsten Abzweigung nach links in den Wiesenweg und nochmals links in die Straße Horst. Bevor der Wald anfängt biegen wir wieder links ab und kommen zum Gasthaus Rehbrook, wo wir zum Mittagessen angemeldet sind.

 

Nach der Mittagsrast unterqueren wir die A1 und wandern durch das Waldgebiet Rehbrook an fünf ehemaligen Munitionsbunkern vorbei. Die Bunker gehören heute dem Nabu. Einer der Bunker wurde schon als Fledermausquartier eingerichtet. Quer durch den Wald – auf dem ehemaligen Kirchensteig - gehen wir zur Beste, die wir am Südostrand des Rehbrook überqueren. Vielleicht blühen in den feuchten Wiesen Buschwindröschen.

Wir gehen weiter zum Dorf Lasbek- Gut und kommen an den Mühlenteich, einem Stauteich der Beste. Über den Privatweg Zur Mühle erreichen wir wieder den Wald. Wir gehen auf einem Forstweg parallel zum Fluß, der ab jetzt Süderbeste heißt. Nach etwa 1,5 km gehen wir kurz nach rechts und dann wieder nach links zu einem Pfad nahe an der Süderbeste. Dieser Pfad bringt uns zum nächsten stattlichen Stauteich, an dem früher eine Kupfermühle betrieben wurde. Heute befindet sich dort ein Lokal dieses Namens, in dem wir vielleicht noch Kaffee trinken können. Bis zur Bahn sind es dann noch ca. 15 Minuten. Es fährt stündlich ein Zug nach Hamburg.

 

Die Gesamtstrecke beträgt ca. 12 km. Leider sind große Teile unserer Wege asphaltiert. Die Waldwege können sehr feucht sein. Robustes Schuhwerk ist empfehlenswert.

 

Die HVV-Einzelkarte kostet 10,20 Euro, eine Gruppenkarte 18,30 Euro, die Ergänzungskarte 2,20 Euro pro Strecke.

 

Wir treffen uns am 22. April 2017 um 8.50 Uhr am Bahnhof Othmarschen und fahren um 9.04 Uhr zum Hauptbahnhof. Dort steigen wir in die RB 81 Richtung Bad Oldesloe, die um 9.38 Uhr fährt. In Kupfermühle kommen wir um 10.14 Uhr an.

 

Irmgard Längin