1. Vorsitzende des Sozialwerks

Die 1. Vorsitzende des Sozialwerks – Ursula Ihrig

Ursula Ihrig zog vor 6 Jahren aus dem Rhein Main Gebiet in die Elbvororte. Sie arbeitete viele Jahre als Qualitätsmanagerin in der Klinischen Forschung für ein bedeutendes amerikanisches Unternehmen. 1998 wechselte sie in das Unternehmen ihres Ehemannes und führte dort als Qualitätsmanagerin die Firma zur Zertifizierung nach ISO 9001.

 

Nach dem Verkauf des Unternehmens wurde der Weg frei für einen Wohnortwechsel. Die Entscheidung fiel nicht schwer, weil Hamburg schon immer die Traumstadt gewesen war. Blankenese wurde die neue Heimat des Ehepaares.

 

Durch eine Anzeige im Klönschnack wurde Frau Ihrig auf das Sozialwerk aufmerksam. Die dort geleistete Arbeit hat sie tief beeindruckt, so dass sie sich entschloss im Sozialwerk ehrenamtlich tätig zu werden.

Danksagung:

Sozialwerk und Bürgerverein Flottbek Othmarschen danken Peter Illig

Mit sehr freundlichen Worten wurde am Ende der diesjährigen Hauptversammlung Herrn Peter Illig ein außerordentliches Dankeschön zuteil. Frau Ursula Ihrig, als neue 1. Vorsitzende lobte ihn für 14 Jahre treue ehrenamtliche Arbeit für das Sozialwerk. Auch Frau Ann-Katrin Martiensen, 1. Vorsitzende unseres Bürgervereins ehrte Herrn Illig für sein Engagement und gratulierte Frau Ihrig zu der Wahl. Keine/r seiner Vorgänger/innen im Amt war so lange für die Belange unseres gemeinnützigen Vereins tätig wie er. Viele, viele Kilometer mit dem Rad und- in Ausnahmen- mit dem eigenen PKW hat Herr Peter Illig in Flottbek Othmarschen zurückgelegt, um alle Institutionen regelmäßig zu besuchen um Kontakt zu halten, die vom Sozialwerk betreut werden. Außerdem, um neuen aktiven Mitgliedern die zugewiesenen Kitas oder Schulen vorzustellen und sie dort bekannt zu machen. Die eingesetzten Stunden für diese Arbeit, die Zeiten der Vorbereitungen und Durchführung der monatlichen Ergebnis-und Entscheidungsbesprechungen sowie die anfallenden Telefonate lassen erahnen, wie viel Begeisterung Herr Illig eingebracht hat. Und dies, um dem satzungsgemäßen Zweck des Vereins, unabhängig von der Herkunft, bedürftige Menschen, insbesondere Kinder und Jugendliche in Flottbek und Othmarschen im Sinne der Abgabenordnung (§ 53) zu unterstützen.

 

Ein herzlicher Dank gebührt Herrn Peter Illig für seinen beispielhaften Einsatz. Dazu hat er sein Amt in einer für das Sozialwerk sehr schwierigen Lage übernommen und in der ihm eigenen Art und Weise wieder stabilisiert. Der Bürgerverein Flottbek Othmarschen spricht ihm und seiner Frau, die seine Arbeit stets mit getragen hat, den Respekt für diese große Leistung aus. Wir wünschen dem Ehepaar Illig nun viel Freude an mehr Zeit für- und miteinander.

 

Manfred Walter

Ein Gedicht zum Abschied

Unserem lieben und verehrten Vorsitzenden des Sozialwerks des Bürgervereins Flottbek-Othmarschen e.V., Herrn Peter Illig, zum Abschied am 25. Juli 2016:

 

Herr Illig war unser Vorsitzender seit 2002 – sagt mir, warum geht die Zeit so schnell vorbei? Mit großer Hingabe haben Sie, lieber Herr Illig, Ihr Amt geführt und viele Herzen erreicht und berührt!

Wer kennt die Wege, ahnt die Stunden, aller Ihrer Besuche Runden, die Sie in diesen 14 Jahren per Pedes, per Rad oder im Auto unterwegs gewesen waren?

Protokolle, Spenden-Briefe zum Falten, Vorschläge zum Verwalten, was es auch sei: Sie fragten: „Wann sind Sie zu Hause? Ich bringe es Ihnen vorbei!“

Kleiderspenden – säckeweise – gingen so auch auf ihre Reise, zur Notkestraße in die Kleiderkammer, zum Urnenfeld, um auch dort zu lindern manchen Jammer.

Und nicht zu vergessen: Ihre Nikolaus-Apfel-Aktion! Welcher Vorsitzende macht denn so etwas schon:

Kaufte auf dem Markt rotbäckige Äpfel mit Bedacht und stellte sie vor die Türen der Kinder und Senioren in der Nikolaus-Nacht!

Keine Kita, keine Schule, kein Seniorenheim, das Sie nicht selber kannten! Ihre Besuche dort, Ihr verständnisvolles Wort waren schon Erfolgs-Garanten.

Auch uns Neulinge führten Sie persönlich bei allen Institutionen ein – und siehe da – schon rollte der Stein!

Für unsere Ausfahrten organisierten Sie den Reisebus und verbuchten sogar ein Verhandlungs-Plus!

Blieb bei all dieser Aufgaben Last doch mal Zeit für eine Ausfahrt – als Rast – waren Sie immer ein gern gesehener Gast.

Zum Geburtstag, auch bei Krankheit und Trauer, bedachten Sie in unserem Kreise jeden von uns auf Ihre liebevolle Weise.

Sie haben keinen vergessen und auf Ihre Glückskäfer im Mai waren wir ganz versessen!

Ja, Glück und Freude haben Sie uns, lieber Herr Illig, und vielen anderen Menschen gebracht. Dass Sie jetzt gehen, kam nicht über Nacht!

Wir rechnen es Ihnen und Ihrer Frau hoch an, dass Sie so lange warteten, bis dann sich doch die Nachfolgerin einfand, der Sie mit gutem Gefühl jetzt übergeben Ihr Amt!

Zusammen mit Frau Liebherr und Herrn Dr. Herberg, Ihren Vorstands-Kollegen, dann auch mit Frau Fox und Frau Ihrig soeben, wird es vielleicht die eine oder andere Veränderung geben.

Aber die Sache des Sozialwerks möge uns weiterhin in Ihrem Sinne gelingen!

Alles Gute für Ihre Zukunft, lieber Herr Illig!

Und wie knapp Ihre Zeit dann auch sei, im Reisering-Bus halten wir für Sie und Ihre liebe Frau immer zwei Plätze frei!

 

Mit herzlichem Gruß, Ihre Elke Brandes – in Gedanken auch mit meinem Mann.